Aktuelles & Archiviertes

Eine Frau im Rollstuhl steht vor einem Plakat, das eine rufende Frau zeigt
Foto: Weibernetz

Wir brechen das Schweigen!

Die Politische Interessenvertretung behinderter Frauen im Weibernetz e.V. unterstützt die Aktion #schweigenbrechen anlässlich des Internationalen Tags gegen Gewalt an Frauen.

Gemeinsam stärker als Gewalt

Weibernetz e.V. ist Partnerorganisation der ersten Stunde der Kampagne des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend „Stärker als Gewalt“, die am Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen, gestartet ist.

Endlich: Bundesgelder für Barrierefreiheit in Frauenhäuser und Beratungsstellen!

Jetzt ist auch die Förderrichtlinie für das Bundesinvestitionsprogramm da, in dem Frauenhäuser und Frauenberatungsstellen Gelder unter anderem für Barrierefreiheit beantragen können.

Gruppenfoto
Bundesministerin Dr. Franziska Giffey mit Martina Puschke

Barrierefreie Frauenhäuser und Beratungsstellen jetzt!

Martina Puschke sprach Bundesministerin Franziska Giffey auf dem Empfang des Hilfetelefons auf die Notwendigkeit barrierefreier Frauenhäuser und Frauenberatungsstellen an.

Gleichstellungs- und Frauenministerinnen stützen Gewaltschutz von Frauen mit Behinderungen

Auf der 28. Konferenz der Gleichstellungs- und Frauenministerinnen und –minister der Länder (GFMK) vom 7.-8. Juni 2018 wurden sehr gute Beschlüsse zum Gewaltschutz, insbesondere auch von Frauen mit Behinderungen getroffen.

Weibernetz bricht das Schweigen

Die Mitarbeiterinnen des Weibernetz sagen: Schweigen brechen heißt: Ich werde ernst genommen. Schweigen brechen heißt: ein Neuanfang. Schweigen brechen heißt: Helfen!

Nana - Stilisierte starke Frauenfigur, auf einem Bein stehend und bunt bemalt
Foto: Weibernetz

Geschafft! Behinderte Frauen im Sexualstrafrecht endlich gleichgestellt!

Am 7. Juli 2016 war es endlich soweit: Der Bundestag beschloss die lang erwartete Sexualstrafrechtsreform!

Streichen des § 179 reicht nicht

Paragraf 179 Strafgesetzbuch (StGB) stellt sexualisierte Gewalt („Missbrauch“) gegen widerstandsunfähige Personen unter ein Mindeststrafmaß von 6 Monaten. Hingegen wird sexualisierte Gewalt gegen Personen, die einen eigenen Willen bilden und Widerstand leisten können nach § 177 StGB mit mindestens einem Jahr unter Strafe gestellt.

3 Weibernetz-Frauen im Rollstuhl und 2 Fußgängerinnen strecken den Arm nach oben beim One-Billion-Rising-Tanz
Foto: Weibernetz

Weibernetz tanzt bei One Billion Rising

Ein Zeichen setzen gegen Gewalt an Frauen mit Behinderungen. Deshalb tanzten die Weibernetz-Mitarbeiterinnen im Rollstuhl bei One Billion Rising mit.

Inklusionsbeirat fordert Schutz vor Gewalt für Frauen und Mädchen mit Behinderung

Die staatliche Koordinierungsstelle nach Artikel 33 UN-BRK
positioniert sich klar gegen Gewalt gegen Frauen und Mädchen mit Behinderung.