Aktuelles & Archiviertes

Titelbild der Handlungsempfehlungen: Schutz vor Gewalt in Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen
Titelbild: meder.agentur

Neue Handlungsempfehlungen zum Schutz vor Gewalt in Einrichtungen

Das Deutsche Institut für Menschenrechte und der Behindertenbeauftragte der Bundesregierung haben ein gemeinsames Papier mit Handlungsempfehlungen für Politik und Praxis veröffentlicht. Verschiedenste Akteur*innen seien in der Pflicht, ihrer Verantwortung für Gewaltschutz gerecht zu werden.

 

Ableismus tötet

Das journalistisches Projekt #AbleismusTötet legt heute die Dokumentation ihrer einjährigen Recherche zu Gewalt an Menschen mit Behinderungen in vollstationären Einrichtungen vor.
Weibernetz unterstützt die Forderungen des Projekts.

Deckblatt des Forschungsberichts Gewaltschutzstruturen für Menschen mit Behinderungen - Bestandsaufnahme und Empfehlungen
Foto: Bundesministerium für Arbeit und Soziales

Neue Studie: Gewaltschutzstrukturen für Menschen mit Behinderungen

Mehr Personal in Einrichtungen, Gewaltschutzkonzepte, Stärkung der Frauenbeauftragten, mehr Partizipation und Informationsverbreitung sind einige der zentralen Handlungsempfehlungen der Studie, die vom Institut für empirische Soziologie an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales durchgeführt wurde.

Eine Frau im Rollstuhl steht vor einem Plakat, das eine rufende Frau zeigt
Foto: Weibernetz

Wir brechen das Schweigen!

Die Politische Interessenvertretung behinderter Frauen im Weibernetz e.V. unterstützt die Aktion #schweigenbrechen anlässlich des Internationalen Tags gegen Gewalt an Frauen.

Gemeinsam stärker als Gewalt

Weibernetz e.V. ist Partnerorganisation der ersten Stunde der Kampagne des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend „Stärker als Gewalt“, die am Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen, gestartet ist.

Endlich: Bundesgelder für Barrierefreiheit in Frauenhäuser und Beratungsstellen!

Jetzt ist auch die Förderrichtlinie für das Bundesinvestitionsprogramm da, in dem Frauenhäuser und Frauenberatungsstellen Gelder unter anderem für Barrierefreiheit beantragen können.

Gruppenfoto
Bundesministerin Dr. Franziska Giffey mit Martina Puschke

Barrierefreie Frauenhäuser und Beratungsstellen jetzt!

Martina Puschke sprach Bundesministerin Franziska Giffey auf dem Empfang des Hilfetelefons auf die Notwendigkeit barrierefreier Frauenhäuser und Frauenberatungsstellen an.

Gleichstellungs- und Frauenministerinnen stützen Gewaltschutz von Frauen mit Behinderungen

Auf der 28. Konferenz der Gleichstellungs- und Frauenministerinnen und –minister der Länder (GFMK) vom 7.-8. Juni 2018 wurden sehr gute Beschlüsse zum Gewaltschutz, insbesondere auch von Frauen mit Behinderungen getroffen.

Weibernetz bricht das Schweigen

Die Mitarbeiterinnen des Weibernetz sagen: Schweigen brechen heißt: Ich werde ernst genommen. Schweigen brechen heißt: ein Neuanfang. Schweigen brechen heißt: Helfen!

Nana - Stilisierte starke Frauenfigur, auf einem Bein stehend und bunt bemalt
Foto: Weibernetz

Geschafft! Behinderte Frauen im Sexualstrafrecht endlich gleichgestellt!

Am 7. Juli 2016 war es endlich soweit: Der Bundestag beschloss die lang erwartete Sexualstrafrechtsreform!