Broschüren und mehr

Hinweis: Seite im Aufbau - es folgen weitere Veröffentlichungen.
Zeichnung von einem Schreibtisch mit Monitor, Stiften und Pflanzeer

Wir geben die Zeitung Weiberzeit sowie thematische Broschüren und Checklisten zu verschiedenen gleichstellungspolitisch relevanten Themen aus Sicht von Frauen mit Beeinträchtigungen heraus.

Dank der überwiegenden Finanzierung durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend können alle Broschüren, soweit vorrätig, kostenlos bestellt werden.

Hinweis: Zum Teil können die Publikationen per E-Mail angefordert werden. In unserer Datenschutzerklärung können Sie nachlesen, wie wir mit Ihren Daten umgehen, wenn Sie mit uns Kontakt aufnehmen.

Broschüren zum Thema Frauenbeauftragte in Einrichtungen:

Die Weibernetz-Projekte „Frauenbeauftragte in Einrichtungen“ haben diverse Info-Hefte, Schulungs-Ordner und mehr herausgegeben.


PDF (barrierefrei) im neuen Fenster: Frauenperspektiven im Bundesteilhabegesetz (BTHG)

Frauenperspektiven

im Bundesteilhabegesetz (BTHG)

Online-Publikation 2020
Hrsg: Weibernetz e.V. – Politische Interessenvertretung behinderter Frauen

Inhaltsbeschreibung:

Frauenrelevanz im BTHG?! In dieser Weibernetz-Online-Broschüre sind wir der Frauenrelevanz auf der Spur, geben Tipps für die Beantragung von Leistungen und einen kurzen Überblick über das BTHG im Allgemeinen mit hilfreichen Linktipps.

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  Frauenperspektiven im Bundesteilhabegesetz (BTHG)

PDF (barrierefrei) im neuen Fenster: Checkliste Leitfaden zum Gewaltschutz

Checkliste zum Erstellen eines Leitfadens zum Umgang mit (sexualisierter) Gewalt

für Einrichtungen der Behindertenhilfe sowie bei ambulanten und teilstationären Diensten und Einrichtungen

Online-Publikation 2012
Aktualisierte Fassung 2016
Hrsg: Weibernetz e.V. – Politische Interessenvertretung behinderter Frauen

Inhaltsbeschreibung:

Ein Leitfaden zum Umgang mit (sexualisierter) Gewalt ist für Einrichtungen der Behindertenhilfe sowie für ambulante und teilstationäre Dienste und Einrichtungen unerlässlich, um

  • die Menschenrechte zum Schutz vor Gewalt nach der Behindertenrechtskonvention zu gewährleisten,
  • beim Vorkommen von Gewalt Planungs- und Handlungssicherheit mit verlässlicher Hilfe von außen zu haben,
  • Schutz vor Gewalt als Qualitätsmerkmal der Einrichtung / des Dienstes festzulegen.

Diese Checkliste soll Einrichtungen und Diensten dabei helfen, einzelne Präventions- und Interventionsmaßnahmen zu diskutieren und zu implementieren.

Download (barrierefrei)

  Checkliste Leitfaden zum Gewaltschutz

Titelbild: Gut beraten. Ein Ratgeber für Frauenberatungsstellen, Frauennotrufe und Frauenhäuser zur Beratung von Frauen und Mädchen mit Behinderung

Gut beraten

Ein Ratgeber für Frauenberatungsstellen, Frauennotrufe und Frauenhäuser zur Beratung von Frauen und Mädchen mit Behinderung

1. Auflage 2012
Hrsg: Weibernetz e.V. - Politische Interessenvertretung behinderter Frauen

Inhaltsbeschreibung:

Wenn es um spezielle Hilfen und Rechte von Frauen und Mädchen mit Behinderung geht, wird es häufig schwer für Beraterinnen aus Frauenberatungsstellen, Notrufen und Frauenhäusern. Denn die behindertenspezifischen Rechte sind in verschiedenen Gesetzbüchern verankert. Diese Grundlagenbroschüre soll helfen, mehr Licht in den Dschungel der Rechte behinderter Frauen zu bringen. Zusätzlich unter anderem mit Adresshinweisen für Gebärdensprachdolmetschung, Schriftsprachmittlung, Punktschriftherstellung, Übersetzungen in Leichte Sprache.

Der Ratgeber wird derzeit überarbeitet und wird Anfang 2022 aktualisiert zur Verfügung stehen.

Die Broschüre von 2012 kann kostenlos per E-Mail bestellt werden.

PDF (barrierefrei) im neuen Fenster: 25 Jahre Bewegung behinderter Frauen

25 Jahre Bewegung behinderter Frauen

Erfahrungen, Anekdoten, Blitzlichter aus den Jahren 1981-2006

ISBN 978-3-00-022740-0
1. Auflage 2007
Hrsg: Brigitte Faber und Martina Puschke, Weibernetz e.V.

Inhaltsbeschreibung:

Das Geburtsjahr der Bewegung behinderter Frauen war im Jahr 1981. Auf dem Krüppeltribunal klagten behinderte Frauen erstmals ihre desolaten Lebensbedingungen in dieser Gesellschaft an. In den nächsten Jahren gründeten sich Krüppel­frauen­gruppen und später in den 90er Jahren Netzwerke behinderter Frauen.

Die Broschüre skizziert Blitzlichter der 25-jährigen Geschichte: Das erste Buch, frühe provokante Auftritte, das Verhältnis zur Frauen- und Behindertenbewegung, das erste Netzwerk behinderter Frauen, die erste europäische Tagung und so weiter. Zudem gibt es einen Überblick über die Geschichte behinderter Frauen in der DDR.

Download (barrierefrei)

  25 Jahre Bewegung behinderter Frauen

Die Broschüre kann auch kostenlos per E-Mail bestellt werden.