Es war schon lange unser Ziel und jetzt ist es soweit: Wir präsentieren stolz die Sammlung der Portraits berühmter behinderter Frauen aus der WeiberZEIT seit 2003 in eigenen Rubriken – in Alltagssprache, leichter Sprache und Deutscher Gebärdensprache (DGS).
Ihre Namen haben wir schon häufig gehört. Vielleicht ihre Bücher gelesen, Musik von ihnen gehört, ihre Bilder bestaunt? Es geht um Zelda Fitzgerald, Virginia Woolf, Barbara Thompson, Audre Lorde, Maxie Wander. Berühmt ja, aber sie haben alle mit Beeinträchtigungen gelebt?
Und dann gibt es da noch die vielen, die die meisten von uns wohl gar nicht auf dem Schirm haben oder bei denen es nur weit entfernt „klingelt“ – und bei denen wir uns auch fragen: Sie alle waren und wurden behindert? Da wäre zum Beispiel eine der ersten Komponistinnen überhaupt - Ethel Smyth. Oder die Aktivistin gegen Sklaverei Harriet Tubman. Dorothea Lange gilt als eine der bedeutendsten Fotografinnen Amerikas, Wilma Rudolph als herausragende Sportlerin der 1950er Jahre und viele weitere.
Es gilt also viel zu entdecken dank der Autorinnen Anneliese Mayer und Heike Oldenburg, die in den letzten zwei Jahrzehnten die Portraits für die WeiberZEIT geschrieben haben. Herzlichen Dank!
Neugierig geworden?
Hier geht es zu den Berühmtheiten in Alltagssprache.
Die berühmten behinderten Frauen in Leichter Sprache gibt es hier.
Gekürzte Fassungen in DGS gibt es hier.
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