Carson McCullers (1917-1967)

Foto: junges Mädchen, Gesicht im Halbprofil, glatte mittelblonde Haare als Bob, Ohren frei. Große Augen, Blick erstaunt/neugierig nach rechts oben. Grobe Webweste mit Fransen und kurzärmelige weiße Bluse. Im Hintergrund Blumenmustertapete

Schriftstellerin

von Anneliese Mayer

 

In der Vergangenheit habe ich zwei amerikanische Schriftstellerinnen mit Behinderung porträtiert, die im Schatten ihrer schreibenden Ehemänner standen: Jane Boyles und Zelda Fitzgerald. Heute stelle ich eine Autorin vor, bei der es genau umgekehrt war. Während ihr Ehemann mit seinen schriftstellerischen Versuchen scheiterte, schuf sie schon in jungen Jahren einen Klassiker der Weltliteratur: „Das Herz ist ein einsamer Jäger“. Auch ihre nachfolgenden drei Romane, eine Ballade und ihre Kurzgeschichten werden heute noch gelesen. Heutigen Autor*innen wie Judith Hermann ist sie ein Vorbild.

Geboren wird sie als Lula Carson Smith am 19. Februar 1917 In Columbus, der zweitgrößten Stadt im US-Bundesstaat Georgia. Ihr Vater ist Juwelier und Uhrmacher und betreibt ein eigenes Geschäft, während die Mutter die übliche Hausfrauenrolle einnimmt. Vergrößert wird die Familie durch Carsons Bruder Lamar (* 1919) und die Schwester Marguerite (* 1922). Sie erlebt eine unbeschwerte Kindheit. In den ersten Jahren gehört ihre große Zuneigung der Großmutter mütterlicherseits, die trotz einer Ehe mit einem Alkoholiker den Humor nicht verloren hat. Leider stirbt sie bereits, als Carson in die Schule kommt.

Sehr früh entdecken die Eltern die musische Begabung ihrer Tochter und fördern sie. Mit fünf Jahren bekommt sie ein Klavier und regelmäßigen Unterricht. Daneben ist die Schule eher eine Pflichtkür. Dort langweilt sie sich zusehends. Doch bevor sie die High-School mit 16 Jahren verlassen kann, erkrankt sie im Winter davor mit hohem Fieber. Der Arzt diag­nostiziert fälschlicherweise eine Lungenentzündung – tatsächlich ist es rheumatisches Fieber.1

Im September 1934 macht Carson sich auf den Weg nach New York. Ihren Traum, Konzertpianistin zu werden, hat sie inzwischen aufgegeben, da eine Ausbildung an einer renommierten Musikakademie zu teuer ist. Sie hat bei sich inzwischen eine andere Begabung entdeckt: das Schreiben. So besucht sie Kurse für kreatives Schreiben an der Columbia University und jobbt.

1936 kann sie ihre erste Kurzgeschichte „Wunderkind“ - in der es um ein Mädchen geht, das erkennen muss, dass sein Klavierspiel doch nicht für eine Karriere reicht - in der Zeitschrift „Story“ veröffentlichen.2 Bei einem ihrer jährlichen Sommeraufenthalte im Elternhaus in Columbus lernt sie den vier Jahre älteren Reeves McCullers kennen. Reeves ist als Soldat im nahen Fort Benning stationiert. Vorgestellt wird er ihr von ihrem Jugendfreund Edwin Peacock, der sie auf die gesellschaftlichen Ungerechtigkeiten in den USA aufmerksam gemacht hat. In Reeves jedoch verliebt sie sich Hals über Kopf, denn er ist für sie „ein Schock reinster Schönheit; er war für mich der bestaussehendste Mann, den ich je gesehen hatte.“ (S. 57)3 Bald ist klar, dass sie heiraten wollen. Jedoch hat die junge Frau eine sehr selbstbewusste Einstellung: „Zu meinen Eltern sagte ich, ich würde ihn erst heiraten, wenn ich vorher Sex mit ihm gehabt hätte, denn wie sollte ich sonst wissen, ob mir das Verheiratetsein gefallen würde oder nicht.“ (S. 39)

Nach der Heirat im September 1937 lebt das Paar in North Carolina. Reeves hat sich von der Armee freigekauft und arbeitet in einer Kreditvermittlung, während Carson neben der ungeliebten Hausarbeit intensiv an ihrem ersten Roman arbeitet. Sie hat ein Exposé an den Verlag Houghton Mifflin geschickt, der einen Wettbewerb für das beste Erstlingswerk ausgeschrieben hat. Nach zwei Jahren hat sie es geschafft. Der Roman, dem sie zuerst den Titel „The Mute“ („Der Stumme“) gegeben hat, gewinnt zwar nicht den Preis, wird jedoch am 4. Juni 1940 unter dem neuen Titel „The Heart Is a Lonely Hunter“ („Das Herz ist ein einsamer Jäger“) veröffentlicht und wird zum Bestseller. Die Geschichte spielt in einer Kleinstadt in den Südstaaten. Im Mittelpunkt steht der gehörlose und stumme John Singer, bei dem vier einsame Menschen ihre Enttäuschung und Hoffnungslosigkeit, aber auch ihre Sehnsüchte und Träume abladen.

Das Ehepaar zieht nach New York City, und Carson kommt mit den dort lebenden Künstler*innen in Kontakt. Vor allem sind dies Geflüchtete aus Nazi- Deutschland, wie die Geschwister Erika und Klaus Mann, Christopher Isherwood4 und die Reisejournalistin und Fotografin Annemarie Clarac-Schwarzenbach. Vor allem zu Letzterer fühlt sich die junge Schriftstellerin hingezogen, obwohl sie es nur schwer aushalten kann, dass Annemarie morphiumsüchtig ist. Reeves, selbst inzwischen alkoholsüchtig und zur Randfigur geworden, macht seiner Frau eine Szene und wird gewalttätig: „Reeves schlug mich so schnell und so kraftvoll wie ein Panther mitten ins Gesicht, und als ich versuchte, mich aufzurappeln, schlug er mich noch einmal.“ (S. 66) Zudem hintergeht Reeves seine Frau, indem er ihre Unterschrift fälscht und hohe Summen von ihrem Bankkonto in Georgia abhebt.

Carson beschließt sich von Reeves zu trennen. Gemeinsam mit George Davis, dem Literaturchef des angesehenen Zeitschriftenverlags Harper’s Bazaar, in dem 1940 zuerst ihr zweiter Roman „Reflections in a Golden Eye“ („Spiegelbild im goldnen Auge“)5 abgedruckt wird, mietet sie ein Haus in Brooklyn Heights. Dort wohnen bald auch u.a. der Dichter und formale Ehemann von Erika Mann W. H. Auden, der Musiker Benjamin Britten mit seinem Freund und das Ehepaar Jane6 und Paul Bowles.

Weil sie in ihrem zweiten Roman das Thema Homosexualität in einer Garnison anschneidet, bekommt er schlechte Kritiken. Bei einem Besuch in ihrer Hei­matstadt wird sie vom Ku-Klux-Klan bedroht.

Ihren ersten Schlaganfall bekommt Carson kurz vor ihrem 24. Geburtstag. Sie hat eine Zeitlang Wahr­nehmungsstörungen, ein vermindertes Sehvermögen, heftige Kopfschmerzen und eine schleppende Aussprache. Doch gönnt sie sich keine lange Pause.

Oft hält sie sich in Yaddo, einer Künstlerkolonie im Bundesstaat New York, auf und schreibt dort „The Ballad of the Sad Cafe“ („Die Ballade vom traurigen Café“) und ihre Kurzgeschichten.

Immer sind es die Wintermonate, in denen sie schwer erkrankt. So auch 1941/42, als sie mit einer Rippenfellentzündung und doppelseitigen Lungenentzündung Wochen im Bett verbringen muss.

Sie ist inzwischen von Reeves geschieden, der wieder zur Armee zurückkehrt. Bevor er im Spätherbst 1943 nach England aufbricht, versöhnen sie sich. Reeves ist bei der Invasion in der Normandie am 5. Juni 1944 beteiligt und wird unmittelbar darauf verwundet. Nun beginnt ein intensiver Briefwechsel, in dem sich beide ihre Liebe beteuern. Zwei Monate ist Reeves im direkten Kriegseinsatz in den Ardennen, als er sich bei einem Sturz während eines Sperrfeuers mehrere Knochen der linken Hand bricht und Granitsplitter auf den Rücken abbekommt. Er kommt vor Weihnachten 1944 in eine Londoner Klinik.

Schon im Sommer 1944 ist Carsons Vater in seinem Juweliergeschäft zusammengebrochen. Er stirbt an einer Thrombose der Herzkranzgefäße. Carsons Mutter und Schwester Rita verlassen daraufhin den Süden und siedeln sich in Nyack, 24 km von New York City entfernt, an. Carson wird bei ihnen wohnen.

Nach der Rückkehr Reeves heiraten sie im 19. März 1945 ein zweites Mal. Carson erklärt die Bindung an Reeves in ihren Erinnerungen so: „Ich weiß nicht, wieso ich das Gefühl hatte, ihm eine derartige Ergebenheit schuldig zu sein. Vielleicht lag es einfach daran, daß er der einzige Mann war, den ich je geküßt hatte, und an der schrecklichen Tyrannei des Mitleids. (…) Aus irgendeinem Grund, definitiv gegen meinen Willen, ließen wir uns wieder heftig aufeinander ein, (…)“ (S. 95f)

Carson McCullers ist eine disziplinierte Schriftstellerin. Im abgeschiedenen Yaddo entsteht auch ihr dritter Roman „The Member of the Wedding“ (deutsch: Frankie), der genau ein Jahr nach ihrer 2. Heirat erscheint und wiederum ein großer Erfolg wird. Sie hat inzwischen zwei Guggenheim-Stipendien bekommen und macht sich sehr rasch daran, eine Bühnenfassung zu erarbeiten, zu dieser Geschichte des zwölfjährigen Mädchens Frankie und seinem Wunsch, dazu zu gehören (zu der Gemeinschaft der Erwachsenen). Anregungen für die Bühnenadaption gibt ihr Tennessee Williams, mit dem sie bald eine Schreibgemeinschaft bildet. Die Uraufführung findet dann im Januar 1950 am Broadway statt, kommt auf 500 Aufführungen, erhält einige Preise und wird zum besten Theaterstück des Jahres gekürt.

Doch vor diesem Höhepunkt ihrer künstlerischen Karriere, erlebt sie erst mal einen persönlichen Einschnitt. Seit November 1946 halten sich die McCullers immer wieder für einige Monate in Italien und Frankreich auf. Im August 1947 sind sie in Paris. Dort erleidet Carson ihren zweiten Schlaganfall. „Dann merkte ich eines Tages, daß mein laterales Sehvermögen beeinträchtigt war. Ich ahnte sofort, was es war, ein zweiter dieser beängstigenden Schlaganfälle. Ich ging in Paris ins Krankenhaus, und der Arzt bestätigte es.“ (S. 96) Nach kurzem Aufenthalt im American Hospital scheint sich ihr Gesundheitszustand wieder zu stabilisieren. Jedoch ist Carson eine starke Raucherin. Sicher verursacht dieser Umstand den dritten Schlaganfall, der drei Monate später erfolgt und zur schweren Sehschädigung des rechten Auges und einer linksseitigen Lähmung führt. Kurz darauf werden beide Eheleute auf Tragen nach New York zurückgeflogen: Reeves leidet unter Delirium tremens aufgrund seines hohen Alkoholkonsums, und Carson muss erst wieder das Gehen lernen. Dies geschieht am Neurologischen Institut am Columbia Presbyterian Hospital. Zukünftig wird Carson mit Stock gehen.

Die Publizität der 30-jährigen nimmt immer mehr zu. Sie wird zur besten Nachkriegsschriftstellerin und einer der verdienstvollsten amerikanischen Frauen des Jahres ernannt. Sie erhält den Merit Award der Zeitschrift „Mademoiselle“, in der mehrere ihrer Kurzgeschichten erscheinen. Auch positioniert sie sich öffentlich, indem sie sich gegen die Rassendiskriminierung wendet. Und sie setzt sich für die Wiederwahl des demokratischen US-Präsidenten Harry Truman ein. Weshalb sie im Frühjahr 1948 einen Selbstmordversuch unternimmt und danach in eine psychiatrische Klinik kommt, bleibt im Dunklen. Trennung und Wiederversöhnung wechseln sich in ihrer Ehe ab. In ihrer Autobiografie finden wir den Bericht über eine Schwangerschaft, die sie der Mutter mitteilt. Diese ist entsetzt und versucht ihre Tochter zu einer Abtreibung zu drängen. Sie befürchtet, dass Carson aufgrund ihres physischen Zustandes bei einer Geburt sterben könnte. Schließlich kommt es zu einer frühen Fehlgeburt.

In den 1950-Jahren unternimmt sie viele Reisen in Begleitung ihres Mannes nach Europa und trifft bedeutende Schriftsteller*innen der damaligen Zeit. Im November 1953 ist sie gerade nach einer erbitterten Auseinandersetzung – Reeves hat sie zu einem gemeinsamen Selbstmord überreden wollen – nach Nyack zurückgekehrt, als sie über dessen Suizid in einem Pariser Hotel benachrichtigt wird. Sie stürzt sich in ihre Arbeit und schreibt Kurzgeschichten, die teilweise als Filme im US-Fernsehen laufen. Zudem geht sie mit Tennessee Williams auf Lesungen aus ihren Werken.

Drei Jahre später verschlechtert sich ihr linker, gelähmter Arm. Sie hat starke Schmerzen durch dessen zunehmende Deformation. Sie wird deshalb mehrere Operationen über sich ergehen lassen. Ihr zweites Theaterstück „The Square Root of Wonderful“ („Die Quadratwurzel aus Wundervoll“), hat im Oktober 1958 Premiere – und wird ein Reinfall. Carson ist niedergedrückt und begibt sich auf Anraten ihrer Freunde in therapeutische Behandlung bei Dr. Mary Mercer, die später ihre engste Vertraute wird. Auch ihr vierter Roman „Clock Without Finger“ („Uhr ohne Zeiger“), findet kein positives Echo. In ihm thematisiert sie Rassismus und Homosexualität in aller Deutlichkeit.

Nach einem Sturz, bei dem sie sich die rechte Hüfte und den linken Ellbogen bricht, kommt es zu einer Verschlimmerung ihres gesundheitlichen Zustandes. Weitere Operationen und längere Krankenhausaufenthalte folgen. Sie ist zunehmend in ihrer Beweglichkeit eingeschränkt – scheut jedoch nicht die Öffentlichkeit. So feiert sie ihren 50. Geburtstag im berühmten New Yorker Plaza Hotel und gibt für die New York Times ein längeres Interview. Danach nimmt sie eine Einladung des Regisseurs John Huston an. Sie besucht ihn in Irland gemeinsam mit Ida Reeder, die seit einigen Jahren ihren Haushalt führt und sie auch sonst unterstützt. John Huston ist gerade dabei, ihren zweiten Roman „Reflections in a Golden Eye“ mit Elizabeth Taylor und Marlon Brando in den Hauptrollen zu verfilmen. Vom 18. April bis Mitte August 1967 diktiert sie Freund*innen und Besucher*innen ihre Lebenserinnerungen, da sie nicht mehr in der Lage ist, selbst zu schreiben. „Illumination and Night Glare“ wird ein Fragment bleiben, denn am 15. August erleidet sie ihren letzten Schlaganfall „mit einer massiven Gehirnblutung und liegt siebenundvierzig Tage im Koma.“ (S. 369) Am 29. September stirbt Carson McCullers im Krankenaus in Nyack – drei Tage bevor die Dreharbeiten zu „The Heart is a Lonely Hunter“ beginnen und vierzehn Tage bevor „Reflections on a Golden Eye“ in den Kinos startet.

Abschließend noch zwei Bemerkungen zu Carson McCullers literarischer Arbeit. Sowohl in ihren Erzählungen als auch in ihrer Autobiografie vermischen sich Fiktion und Wirklichkeit. So lassen sich z. B. in den beiden vor der Pubertät stehenden Mädchen Mick in „The Heart is a Lonely Hunter“ und in Frankie aus „The Member of Wedding“ starke autobiografische Züge feststellen. Sie geben einen Einblick, wie verträumt, musikbegeistert, aber auch burschikos Carson Smith als Jugendliche war. Auch finden sich in den Geschichten immer wieder Juweliere als Väter oder Arbeitgeber. Andererseits berichtet sie über Ereignisse in ihrem Leben auf so dramatische Weise, dass es schwerfällt, sie als tatsächlich so passiert hinzunehmen. Hat die Mutter wirklich so entsetzt auf die Ankündigung ihrer Schwangerschaft reagiert? Ebenso nimmt man es ihr nicht ab, dass sie bei der Premiere ihres zweiten Theaterstücks „(m) ein wunderschönes zweitausend Jahre altes – das ist die reine Wahrheit – chinesisches Gewand“ (S. 113) trug. Seltsam auch, dass sie den Selbstmord Reeves‘ nicht erwähnt.

Es kam in der Mitte des letzten Jahrhunderts nicht häufig vor, dass sich weiße amerikanische Schriftsteller*innen in ihren Werken mit Rassismus auseinandersetzten. Carson McCullers gehört zu den wenigen, bei der afroamerikanische Protagonist*innen als Arzt oder Haushaltshilfe nicht nur als Randfiguren auftauchen. Es ist jedoch keine Schilderung dieser Personen auf Augenhöhe, auch wenn das politische Ansinnen (Auflösung der Apartheit) anerkennenswert ist. Hier bleibt die Autorin ein Kind ihrer Zeit.

 

Fußnoten

(1) Rheumatisches Fieber ist eine Erkrankung, die durch Streptokokken verursacht wird. Sie kann zu Entzündungen der Gelenke und des Herzens führen. Diese Infektion wird als Hauptursache für die späteren Schlaganfälle gesehen.

(2) Tatsächlich wird ihre allererste Kurzgeschichte „Sucker“, die sie schon vor ihrem High-School-Abschluss 1933 entstand, erst nach ihrem Tod publiziert.

(3) Alle Zitate stammen aus ihrer Autobiografie „Illumination and Night Glare“ (deutsch: Erleuchtung und dunkle Nacht) und dem Anhang.

(4) Der Engländer Christopher Isherwood lebte ab 1929 zehn Jahre in Berlin und schrieb die sogen. Berlin Stories, die später zu dem Musical „Cabaret“ adaptiert wurden. Berühmt wurde der gleichnamige Film mit Liza Minelli in der Hauptrolle.

(5) Gewidmet ist „Reflections in a Golden Eye“ Elisabeth Schwarzenbach. Diese stirbt 1942 nach einem Fahrradunfall in ihrer Schweizer Heimat im Alter von 34 Jahren

(6) Zu Jane Bowles siehe mein Porträt in WEIBERZEIT Nr. 33, Dezember 2017

 

Quellen

Carson McCullers: Die Autobiographie. Herausgegeben und mit einer Einleitung versehen von Carlos L. Dews. Btb Novem­ber 2003

Carson McCullers: Das Herz ist ein einsamer Jäger. Roman. Süddeutsche Zeitung/Bibliothek, München 2014

Carson McCullers: Sämtliche Erzählungen. Diogenes Verlag. Zürich 2004

Carson McCullers: Spiegelbild im goldnen Auge. Roman. Diogenes Taschenbuch Verlag. Zürich 1974

Carson McCullers: Uhr ohne Zeiger. Diogenes Taschenbuch Verlag. Zürich 1974

 

Bildnachweis

Foto: Carl Van Vechten - public domain, gemeinfrei

wikimedia commons

 

Aus: WeiberZEIT Nr. 44/45, Februar 2024, Seite 14-17

 



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