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Das Projekt Frauen-Beauftragte in Einrichtungen
Eine Idee macht Schule

Schulungs-Kurs

Das ist unser Ziel

Trainerinnen-Tandem – Was ist das?

Der 1. Schulungs-Kurs 2014

Der 2. Schulungs-Kurs 2015

Darum ging es in den Schulungen

Unterstützung zwischen den Schulungs-Terminen


Das ist unser Ziel: Frauen-Beauftragte
Überall in Deutschland soll es Frauen-Beauftragte
in Werkstätten und Wohn-Einrichtungen geben.
Für ihre Arbeit brauchen Frauen-Beauftragte eine gute Ausbildung.
Deshalb muss es gute Schulungen für Frauen-Beauftragte in Einrichtungen Schulungs-Kursgeben.
Für diese Schulungen brauchen wir Trainerinnen.
Trainerinnen sind so etwas wie Lehrerinnen.

In unserem neuen Projekt haben wir 2 Schulungs-Kurse
für Trainerinnen für Frauen-Beauftragte in Einrichtungen gemacht.
In den Schulungs-Kursen geben wir Infos und Tipps Trainerinnen für Frauen-Beauftragte in Einrichtungen
aus unserem 1. Projekt für Frauen-Beauftragte weiter.
Dann können die Trainerinnen nach den Kursen selbst
Schulungen für Frauen-Beauftragte anbieten.



Trainerinnen-Tandem – Was ist das?

Als Trainerinnen für Frauen-Beauftragte in Einrichtungen
arbeiten immer 2 Frauen zusammen:

Trainerin mit Lernschwierigkeiten Eine Trainerin mit Lern-Schwierigkeiten.
Das kann eine Frau aus einer Werkstatt
oder aus einer Wohn-Einrichtung sein.
Sie ist eine Expertin in eigener Sache.
Das heißt:
Sie weiß: Das brauchen Frauen mit Lern-Schwierigkeiten.
Und sie macht anderen Frauen mit Lern-Schwierigkeiten Mut durch ihr Vorbild.

Trainerin ohne Lernschwierigkeiten Und eine Trainerin ohne Lern-Schwierigkeiten.
Das kann eine Mitarbeiterin von einer Beratungs-Stelle für Frauen sein.
Oder von einem Netzwerk behinderter Frauen.
Oder eine Mitarbeiterin aus einer Werkstatt oder aus einer Wohn-Einrichtung.

Sie arbeiten zusammen als Trainerinnen-Tandem.
Trainerinnen-Tandem Beide kommen aus dem gleichen Bundesland.
So können die Frauen
auch nach dem Schulungs-Kurs gut zusammen arbeiten.

Das ist ganz wichtig bei diesem Projekt:
Die beiden Frauen arbeiten gleich-berechtigt zusammen.
Wichtig bei diesem Projekt Das heißt:
Sie machen die Schulung zusammen.
Sie bereiten die Schulung zusammen vor.
Und sie sprechen nachher zusammen über die Schulung.



Der 1. Schulungs-Kurs

2014 Der 1. Schulungs-Kurs war im Jahr 2014.
Der Kurs hat 4 Teile.
Und einen Teil „Abschluss-Treffen mit den Trainerinnen“.
Der Kurs geht fast 6 Monate.

Der 1. Teil ist vom 23. – 25. Juni.
Der 2. Teil ist vom 24. – 26. September.
Der 3. Teil ist vom 20. – 22. Oktober.
Der 4. Teil ist vom 17. – 19. November.
Das Abschluss-Treffen ging vom 19. bis 21. Januar 2015.

Alle Schulungen waren in Würzburg. Rollstuhl-Fahrerin
In der Jugend-Bildungs-Stätte Unterfranken.
Dieses Schulungs-Haus ist barriere-frei.

Bei dem 1. Schulungs-Kurs waren 20 Frauen dabei.
Das sind 10 Trainerinnen-Tandems.
Deutschland Sie kommen aus den Bundes-Ländern:
• Baden-Württemberg
• Bayern
• Berlin
• Sachsen
• Schleswig-Holstein.

Die Kosten für den 1. Schulungs-Kurs
Logo: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Das Projekt bekommt Geld
vom Bundes-Ministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

Für den Schulungs-Kurs 2014 haben außerdem
diese Bundes-Länder Geld gegeben:
kostenlos Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Sachsen und Schleswig-Holstein.

Deshalb ist der Schulungs-Kurs für die Teilnehmerinnen kostenlos.



Der 2. Schulungs-Kurs 2015

Der 2. Schulungs-Kurs war im Jahr 2015.Kalender-Tag
Der Kurs hatte 4 Teile.
Und 1 Teil „Abschluss-Treffen mit den Trainerinnen“.
Der Kurs ging 6 Monate.

Der 1. Teil war vom 22. bis 24. Juni 2015.
Der 2. Teil war vom 1. bis 3. September 2015.
Der 3. Teil war vom 3. bis 5. November 2015.
Der 4. Teil war vom 8. bis 10. Dezember 2015.
Das Abschluss-Treffen war vom 26. bis 28. Januar 2016.

Rollstuhl-Fahrerin
Alle Schulungen waren in Hannover.
Im Zentrum für Erwachsenen-Bildung „Stephansstift“.
Dieses Schulungs-Haus ist barriere-frei.

Bei dem 2. Kurs waren 20 Frauen dabei.
Das sind 10 Trainerinnen-Tandems.
Und 1 Frau aus Schleswig-Holstein wurde nachgeschult.

Sie kommen aus diesen Bundes-Ländern:Rollstuhl-Fahrerin
• Brandenburg.
• Bremen.
• Hamburg.
• Nordrhein-Westfalen.
• Rheinland-Pfalz.
• Und Schleswig-Holstein.

Die Kosten für den 2. Schulungs-Kurs

Logo Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Das Projekt bekommt Geld
vom Bundes-Ministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

Für den Schulungs-Kurs in 2015 haben auch diese Bundes-Länder Geld gegeben:
Brandenburg, Bremen, Hamburg, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz.
Geld
Deshalb war der Schulungs-Kurs für die Teilnehmerinnen kostenlos.




Darum ging es in den Schulungen:


Schulung 1:
In der 1. Schulung ging es um diese Themen:
Frauen-Beauftragte • Frauen-Beauftragte in Einrichtungen:
  Woher kommt die Idee?
• Warum sind Frauen-Beauftragte wichtig?
  Was sind die Aufgaben von Frauen-Beauftragten?
• Wie geht es Frauen mit Lern-Schwierigkeiten?
  Welche Probleme haben sie?
• Wie arbeiten Frauen-Beauftragte in Einrichtungen?

In der Schulung ging es auch darum:
Wie können die Trainerinnen später Frauen-Beauftragte
gute Schulungen für Frauen-Beauftragte machen?
Zum Beispiel:
• Welche Methoden sind gut für die Schulung von Frauen-Beauftragten?
• Wie kann man den Frauen in der Schulung Mut machen?
• Wie kann man Sachen gut erklären?



Schulung 2:

In der 2. Schulung ging es um diese Themen:Eine Frau wehrt sich
• Wie geht es Frauen in Einrichtungen?
• Die Arbeit als Frauen-Beauftragte
• Gewalt gegen Frauen:
  Was ist das?
  Wie kann man sich wehren? Was können wir dagegen machen?
• Das können Frauen-Beauftragte gegen Gewalt machen.
• Welche Hilfs-Angebote gibt es?

Das Thema Gewalt Auf der Schulung ging es auch darum:
Wie können die Trainerinnen diese Sachen gut erklären?
Was ist wichtig für Frauen mit Lern-Schwierigkeiten,
wenn es um das Thema Gewalt geht?



Schulung 3:

Rechte In der 3. Schulung ging es um diese Themen:
• Welche Rechte haben Frauen in Einrichtungen?
• Wie können die Frauen ihre Rechte durchsetzen?
  Was können die Frauen machen,
  wenn ihre Rechte nicht ernst genommen werden?
• Die Arbeit als Frauen-Beauftragte:
  Was können Frauen-Beauftragte für die Rechte der Frauen machen?
Frauen-Beauftragte • Die Aufgaben von Frauen-Beauftragten:
  Zuhören und Beraten.
• Die Frauen stark machen:
  Angebote für die Frauen in der Werkstatt und in der Wohn-Einrichtung.

Frauen-Beauftragte In der Schulung lernen die Trainerinnen auch:
Wie können wir Rechte gut erklären?
Was ist wichtig für die Schulung von Frauen-Beauftragten?



Schulung 4:

Darum ging es in der 4. Schulung:Frauen-Beauftragte
• Wie können Frauen-Beauftragte gut arbeiten?
  Was brauchen Frauen-Beauftragte in Einrichtungen?
• Was hilft, wenn es mal schwierig wird?
  Wo können Frauen-Beauftragte Hilfe bekommen.
• Zusammen-Arbeit mit anderen Stellen.

Das lernen die Trainerinnen noch in der Schulung:
Menschen vernetzen • Wie können wir den Frauen-Beauftragten Mut machen?
• Für die Arbeit brauchen Frauen-Beauftragte viele verschiedene
  Personen, die ihnen helfen können.
  Wie können wir die Frauen-Beauftragten dabei unterstützen,
  diese Personen zu finden?
• Wie geht es weiter als Trainerin für Frauen-Beauftragte?
• Wie können wir weiter gut zusammen arbeiten?



Abschluss-Treffen mit den Trainerinnen:

Bild: Frau zeigt Bei dem Abschluss-Treffen können die Trainerinnen
alle offenen Fragen klären.
Das ist sehr wichtig damit sie gut mit ihren eigenen
Schulungen für Frauen-Beauftragte starten können.

Darum ging es bei dem Treffen:
Bild: stark • Schulung für die Unterstützerinnen.
• Die Zusammen-Arbeit im Tandem-Team:
Wer hat welche Aufgaben?
• Wie sieht die Zukunft der Tandem-Teams aus?
• Welche Ideen und Pläne haben die Trainerinnen?
• Wie bleiben wir in Kontakt?


Unterstützung zwischen den Schulungs-Terminen

Vielleicht haben die Frauen zwischen den Schulungen noch Fragen.
Dann können sie im Projekt-Büro anrufen.
Oder eine E-Mail schreiben.
Die Projekt-Mitarbeiterinnen helfen ihnen weiter.

Bei „Das Schulungs-Team“ finden Sie die Telefon-Nummern und E-Mail-Adressen.



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