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Das Projekt Frauen-Beauftragte in Einrichtungen
Eine Idee macht Schule

Diese Frauen sind dabei

Hier können Sie sich die Trainerinnen für Frauen-Beauftragte ansehen:

Der 1. Schulungs-Kurs für Trainerinnen für Frauen-Beauftragte

Der 2. Schulungs-Kurs für Trainerinnen für Frauen-Beauftragte


Der 1. Schulungs-Kurs 2014
für Trainerinnen für Frauen-Beauftragte in Einrichtungen.

Der 1. Kurs ging von Juni 2014 bis November 2014.
Der Kurs war in Würzburg.
Beim 1. Schulungs-Kurs waren 20 Frauen dabei: Bild: Fahrrad-Tandem
• 10 Frauen mit Lern-Schwierigkeiten
• und 10 Frauen ohne Lern-Schwierigkeiten.
Sie arbeiten immer zu zweit in Tandem-Teams zusammen.
Hier können Sie sich den Schulungs-Kurs 2014 ansehen:

Diese Frauen sind Trainerinnen für Frauen-Beauftragte:

Frauen-Beauftragte: Abschluss-Trainerinnen-Ausbildung 2014



Für Sachsen:

Julia Müller
Foto: Julia Müller Ich komme aus Dresden
und arbeite in einer Werkstatt für behinderte Menschen,
im Bereich Montage.
Ich mache beim Projekt Frauen-Beauftragte mit, weil ich neue
Erfahrungen sammeln möchte. Ich interessiere mich für das Thema
Benachteiligung von Frauen.
Und ich möchte lernen, was man dagegen machen kann.
Ich möchte Frauen, die benachteiligt sind, helfen.
Ich möchte Erfahrungen mit ihnen austauschen und Informationen über
Hilfe bei Benachteiligung weitergeben.
Als erstes möchte ich mich mit den Frauen aus unseren Wohnheimen
treffen und mit ihnen reden.
Später möchte ich das auch mit den Frauen
aus meiner Werkstatt probieren.

Kathrin Bein
Foto: Kathrin Bein Ich arbeite im Frauen - und Mädchengesundheitszentrum
MEDEA in Dresden.
Im Bereich Mädchenarbeit.
Ich bin auch WenDo-Trainerin.
WenDo ist Selbstverteidigung und Selbstbehauptung
für Mädchen und Frauen.
Ich gebe seit vielen Jahren WenDo-Kurse für Mädchen und Frauen.
Auch für Mädchen und Frauen
mit Lernschwierigkeiten und Behinderungen.
Zum Beispiel in den Oberlausitzer WfbM.
In den WenDo-Kursen haben viele Frauen mit mir gesprochen.
Über ihre Lebenssituation.
Über ihre Arbeitssituation.
Über Gewalt die sie erlebt haben.
Über Probleme mit anderen Menschen.
Es ist wichtig dass Frauen ihre Rechte kennen.
Es ist wichtig dass Frauen Ansprechpartnerinnen haben.
Deshalb möchte ich Frauen mit Behinderungen unterstützen.
Deshalb möchte ich Frauen-Beauftragte in Einrichtungen ausbilden.
Ich bin die Tandem-Partnerin von Julia.
Wir machen erstmal einen Frauentreff bei der Lebenshilfe.
Wir reden mit den Frauen.
Und wir machen gemeinsam etwas.
Wir treffen uns auch mit Elke und Simone.
Wir planen Info-Veranstaltungen.
Und später wollen wir Frauen-Beauftragte ausbilden.

Simone Baars
Foto: Simone Baars Ich arbeite in einem Verein für Frauen mit Behinderung.
Mir ist wichtig, dass alle Frauen
selbst-bestimmt leben können und dürfen.
Deshalb möchte ich Frauen-Beauftragte
in Einrichtungen ausbilden.

Elke Baier
Foto: Elke Baier Ich komme aus Leipzig, Sachsen.
Ich bin schon seit 2011 Frauen-Beauftragte
in den Lindenwerkstätten in Leipzig.
Ich habe ein eigenes Büro
mit Sprech-Zeiten jeden Donnerstag.
Alle Frauen mit Behinderungen können zu mir kommen.

Die Sprech-Zeiten werden auch angenommen.
Die Frauen kommen mit verschiedenen Problemen zu mir.
Manchmal weiß ich Rat, manchmal nicht.
Ich mach den Schulungs-Kurs in Leichter Sprache mit,
denn ich will Ausbilderin für Frauen-Beauftragte
in Sachsen werden.
Damit es in Sachsen noch mehr Frauen-Beauftragte gibt.



Für Schleswig-Holstein:

Foto: Esther TiedemannEsther Tiedemann
Ich arbeite bei der Lebenshilfe Neumünster.
Ich kann gut zuhören.
Die Frauen erzählen mir von ihren Problemen.
Ich gebe gern Tipps. Ich helfe den Frauen, wenn ich kann.
Das ist mir noch wichtig:
Alle Frauen sollen gleich behandelt werden.
Ob mit oder ohne Behinderung.

Anne Bota
Info: Frau Bota arbeitet nicht mehr bei mixed pickles.
Für Frau Bota wurde eine neue Trainerin geschult.
Sie heißt Christine Czygan
und hat beim Schulungs-Kurs 2015 mitgemacht.

Hier können Sie sich Frau Czygan ansehen.

Barbara Carstensen
Foto: Barbara Carstensen Ich lebe in Kiel. Das liegt an der Ostsee.
Das mache ich gerne im Sommer:
Mit dem Rad an den Strand fahren. Und Schwimmen.

Das arbeite ich:
In Werkstätten für behinderte Menschen
gibt es Werkstatt-Räte.
Sie vertreten die Interessen der Beschäftigten.
Ich unterstütze die Werkstatt-Räte bei ihrer Arbeit.
Damit sie ihr Recht bekommen.
In Werkstätten für behinderte Menschen
arbeiten Fach-Kräfte.
Sie helfen den Beschäftigten.
Damit sie am Arbeits-Leben teil-haben können.
Die Fach-Kräfte müssen dafür eine Schulung machen.
Damit sie ihre Arbeit gut machen.
Ich mache diese Schulungen für Fach-Kräfte.

Deshalb mache ich Schulungen für Frauen-Beauftragte:
Frauen und Männer haben die gleichen Rechte.
Das ist aber nicht immer so.
Frauen haben oft weniger Rechte.
Oder sie erleben Gewalt.
Das darf nicht sein!
Frauen müssen gestärkt werden.
Das machen Frauen-Beauftragte.
Frauen-Beauftragte müssen eine Schulung machen.
Damit sie ihre Arbeit gut machen.

Susann Schwentke
Foto: Susann Schwentke Ich wohne seit 2004 in Kappeln in Schleswig-Holstein.
Ich arbeite dort in der Werkstatt.
Ich bin bei den GRÜNEN
und mache mich dort stark für Inklusion.
Ich finde es wichtig,
dass Frauen wissen, welche Rechte sie haben.
Und dass sie lernen, selbst für ihre Rechte einzustehen.
Dafür muss es gute Infos in Leichter Sprache geben.
Ich möchte den Frauen Mut machen
und ihnen Selbst-Vertrauen geben.
Deshalb will ich Trainerin für Frauen-Beauftragte werden.



Für Baden-Württemberg:

Incoronata D’Angelo
Foto: Incoronata D´Angelo Ich wohne in Neunkirchen
und arbeite in der Diakonie Mosbach.
Ich arbeite in der Werkstatt.
Ich helfe gerne Leuten.
Wenn jemand meine Hilfe braucht,
bin ich sofort für die Person da.
Mir sind Frauen-Beauftragte wichtig,
weil ich den anderen Frauen helfen möchte.
Das ist mir wichtig.
Ich wünsche mir, dass es den Frauen gut geht.
Und dass sie genau die gleichen Rechte haben
wie die Männer.

Susanne Falk
Foto: Susanne Falk Ich arbeite in einem Frauen-Notruf in Heidelberg.
Ich weiß viel über sexuelle Gewalt.
Und ich möchte Frauen mit Behinderung helfen.
Frauen-Beauftragte in Einrichtungen sind wichtig,
damit mehr Frauen Hilfe und Unterstützung bekommen.

Sarah Sorko
Foto: Sarah Sorko Ich arbeite in der Diakonie Stetten.
Das liegt in der Nähe von Stuttgart.
Ich bin im Werkstatt-Rat.
Ich bin Mitglied in einem Verein
für Menschen mit Lern-Schwierigkeiten.
Mir ist wichtig, dass Frauen mit Lern-Schwierigkeiten
ernst genommen werden.
Und dass sie Unterstützung bekommen,
wenn sie Probleme haben.

Susanne Hasel
Foto: Susanne Hasel Ich arbeite in der Diakonie Stetten.
Ich bin Mutter einer Tochter.
Mir ist das Thema Sexualität wichtig.
Frauen sollen selbstbestimmt ihre Sexualität leben können.
Dafür setze ich mich ein
und mache eine Weiter-Bildung zu dem Thema.
Ich wünsche mir, dass sich alle Frauen wohl fühlen.
Frauen in Einrichtungen sollen sicher sein vor Gewalt.
Ich möchte Frauen stärken.
Ich möchte, dass Frauen frei leben können.



Für Berlin:

Stephanie Zogbaum
Foto: Stephanie Zogbaum Ich habe auf den Schulungen sehr viel Spaß gehabt.
Ich habe den anderen Frauen Gebärden beigebracht.
Ich habe mit den Teilnehmerinnen sehr guten Kontakt,
auch außerhalb der Schulungen.
Toll, dass wir uns kennen gelernt haben.
Ich arbeite in der LWB-Werkstatt in Berlin.
Ich habe viel gelernt über Frauen.
Ich bin gehörlos.
Das Essen schmeckt.
Das Thema Frauen interessiert mich.
Ich wollte schon immer so eine Schulung machen.

Paula Taube
Foto: Paula Taube





Nihal Arslan
Foto: Nihal Arslan Hallo Frauen,
ich heiße Nihal Arslan und bin 36 Jahre alt
und wohne in Berlin Kreuzberg.
Seit 18 Jahren arbeite ich in den VfJ Werkstätten in Berlin Neukölln.
Meine Arbeit im Design-Bereich ist z.B. Stecker montieren,
Holz schleifen, Löten und manchmal auch Post-Bearbeitung.
Ich habe bei dem Projekt „Frauen-Beauftragte in Einrichtungen -
Eine Idee macht Schule“ mitgemacht, weil:
• Ich den Frauen Mut machen will.
• Sie unterstützen möchte.
• Ihnen zuhören will.
• Sie mir Alles erzählen und mir vertrauen können,
  weil ich Schweigepflicht habe.
• Ich möchte die Frauen gut beraten.
• Wir suchen gemeinsam nach einer Lösung.
• Wir brauchen viele Frauen-Beauftragte.
• Ich möchte das Frauen-Beauftragte
  gute Schulungen bekommen.
• Auch Frauen in Wohnheimen
  brauchen gute Schulungen.
Vor dem Projekt kamen schon oft Frauen zu mir, um mir ihre Probleme
zu erzählen und mich um Rat zu fragen. Deshalb glaube ich, dass ich die
Richtige für diese Aufgabe bin. Im diesem Jahr werde ich gemeinsam mit
einer Frau die nicht in der Werkstatt arbeitet, eine „Frauengruppe“ in der
Werkstatt anbieten.

Ursula Hansen
Foto: Ursula Hansen Hallo,
mein Name ist Ursula Hansen und ich bin mit Frau Arslan
zusammen eins der „Berliner Tandems“.
Ich arbeite seit 20 Jahren auch in den VfJ Werkstätten. Anfangs im
Förder-Bereich, dann im Pädagogischen Dienst und auch als
Vertrauens-Person des Werkstatt-Rates.
Bei dem Projekt habe ich mitgemacht, weil Selbstständig sein zu dürfen
und selbst über sich und sein Leben zu bestimmen für mich ganz wichtig
ist!
Deshalb möchte ich, dass es auch selbst-verständlich
für jeden Menschen möglich ist.
Weil viele Frauen dabei aber noch Unterstützung brauchen, bin ich froh,
dass ich gemeinsam mit Frau Arslan,
an diesem Projekt teilnehmen konnte!



Für Bayern:

Viviane Schachler
Foto: Viviane Schachler Frauen mit Behinderung werden oft ungerecht behandelt.
Zum Beispiel in Einrichtungen der Behinderten-Hilfe.
Das ist nicht Ok.
Deshalb sind Frauen-Beauftragte wichtig.

Ich bin Trainerin für Frauen-Beauftragte in Bayern.
In Bayern haben wir ein eigenes Projekt
für Frauen-Beauftragte.
Das wollen wir:
Frauen-Beauftragte soll es in ganz Bayern geben.
In jeder Werkstatt und in jeder Wohn-Einrichtung.
Im Projekt passe ich auf, dass alles gut läuft.
Ich passe auf unseren Zeit-Plan auf.

Gabi P.
Foto: Gabi P. Das ist mir wichtig:
Frauen sollen die gleichen Rechte haben.
Zum Beispiel die gleichen Löhne.
Frauen dürfen nicht abwertend behandelt werden.
Frauen sollen ihre Wünsche und Träume erfüllen können.
Und Ihre Interessen und Hobbys leben können.
Frauen sollen sicher vor Gewalt sein.
Deshalb mache ich bei dem Projekt mit.
Ich habe das Projekt
bei People First München kennen-gelernt.

Ute Kurth
Foto: Ute Kurth Ich lebe seit 19 Jahren in Bayern
in der Gemeinde Velden an der Vils
Ich bin verheiratet und habe viele Katzen.
Ich bin ausgebildete Frauen-Beauftragte
aus dem Pilot-Projekt: Schulungs-Kurs 2009/2010.
Ich arbeite als Frauen-Beauftragte in der Lebensgemeinschaft
Höhenberg e.V. in Niederbayern.
Ich bin jetzt ehrenamtliche Referentin
bei der LAG Selbsthilfe für das Projekt:
Frauen-Beauftragte in Einrichtungen in Bayern.
Das ist mir wichtig:
Es soll in überall Frauen-Beauftragte
in den Werkstätten und Wohn-Einrichtungen geben.

Ummahan Gräsle
Foto: Ummahan Gräsle Ich wohne seit 4 Jahren in München.
Ich bin verheiratet und habe einen Sohn.
Ich arbeite bei der LAG Selbsthilfe Bayern.
Als pädagogische Mitarbeiterin
im Projekt Frauen-Beauftragte in Einrichtungen
der Behinderten-Hilfe in Bayern.
Aufgrund meiner eigenen Behinderung lege ich ganz besonderen Wert
auf ein selbstbestimmtes Leben.
Die Freiheit selbst Entscheidungen treffen zu können
und die gleichen Rechte zu haben,
wie Menschen ohne Behinderung.
Und genau deshalb ist mir das Projekt wichtig.
Denn Menschen-Rechte gelten für alle Menschen.
Menschen mit und ohne Behinderung.
Es macht für mich keinen Unterschied, wo ich lebe.
Ob in einer Einrichtung oder alleine zu Hause:
Gleiche Rechte für alle!



Der 2. Schulungs-Kurs
für Trainerinnen für Frauen-Beauftragte in Einrichtungen.
Bild: Kalender-Tag
Der 2. Kurs ging von Juni 2015 bis Dezember 2015.
Im Januar 2016 gab es noch ein Abschluss-Treffen mit den Trainerinnen.
Der Kurs war in Hannover.
Beim 2. Schulungs-Kurs waren 20 Frauen dabei:
Bild: Tandem • 9 Frauen mit Lern-Schwierigkeiten
• und 11 Frauen ohne Lern-Schwierigkeiten.
Sie sollen immer zu zweit im Tandem-Team zusammen-arbeiten.
Hier können Sie sich den Schulungs-Kurs 2015 ansehen:

Diese Frauen sind Trainerinnen für Frauen-Beauftragte:

Frauen-Beauftragte: Abschluss-Trainerinnen-Ausbildung 2015


Für Brandenburg:

Corinna Derasch Foto: Corinna Derasch
Ich komme aus Mühlenbeck. Landkreis Oberhavel.
Ich arbeite in der Caritas-Werkstatt St. Johannesberg in Oranienburg.
Dort bin ich Vorsitzende im Werkstatt-Rat.
Ich vertrete sehr gerne die Interessen und Probleme
für unsere Beschäftigten.
Auch hier gibt es leider Frauen, die von Gewalt betroffen sind
und sich mir anvertrauen.
Aus diesem Grund möchte ich Trainerin für Frauen-Beauftragte
in Werkstätten und Einrichtungen schulen.
Ich werde im Januar 2016 am Schulungs-Kurs für
Gebärden-Sprache teilnehmen.
Das soll mir die Verständigung mit gehörlosen Frauen erleichtern.
Mein Ziel ist es, mich fortlaufend mit Frauen-Beauftragten zu treffen
und Informationen auszutauschen.
Ich wünsche mir, das betroffene Frauen mehr Sicherheit
und Selbst-Vertrauen durch Frauen-Beauftragte bekommen.

Steffi Becker Foto: Steffi Becker
Ich komme aus Oranienburg, Landkreis Oberhavel.
Ich arbeite in der Caritas-Werkstatt St. Johannesberg.
Ich interessiere mich sehr für das Projekt Frauen-Beauftragte.
Ich möchte, dass Frauen mit Problemen
in Einrichtungen und Werkstätten unterstützt werden.
Mein Ziel ist es, den Frauen-Beauftragten, alles bei zu bringen,
was Frauen an Rechten zusteht.
Wenn es den betroffenen Frauen dann gut geht,
macht mir das große Freude.

Nadine Schubert Foto: Nadine Schubert
Ich komme aus Oranienburg, Landkreis Oberhavel.
Ich arbeite in der Caritas-Werkstatt St. Johannesberg.
Ich bin Mitglied im Werkstatt-Rat.
Mir ist es wichtig, dass Frauen Hilfe bekommen
wenn sie Probleme haben.
Ich möchte Trainerin werden um Infos mit Frauen auszutauschen.
Mein Ziel ist es, das jede Frau in Einrichtungen und Werkstätten
Unterstützung durch Frauen-Beauftragte erhält.

Meike Johannink Foto: Meike Johannink
Ich arbeite für das Haus St. Norbert in Michendorf
im Bereich des ambulant betreuten Wohnens.
Hier betreue ich mit anderen zusammen Menschen mit Behinderung.
Wir betreuen Männer und Frauen,
damit sie so leben können, wie sie es möchten.
Ich finde es wichtig Frauen stark zu machen.
Dann können sie fühlen, was ihnen gut tut und für sich sorgen.
Dann können Frauen sagen: „das will ich“,
oder auch „das will ich nicht“.
Frauen sollen ihre Rechte kennen lernen.
Und dann brauchen sie Mut und Stärke, um ihre Rechte einzufordern.
Frauen können gemeinsam gut arbeiten,
um sich gegenseitig stark zu machen.
Hierzu ist es wichtig, dass Frauen gute Unterstützung finden.
Dazu sind Frauen-Beauftragte wichtig.
Und damit sie diese gute Arbeit machen können,
müssen sie gut ausgebildet werden.
Dafür habe ich die Ausbildung gemacht.
Und nun freue ich mich darauf,
viele Frauen zur Frauen-Beauftragten auszubilden.


Anika Rösler Foto: Anika Rösler
Ich heiße Anika Rösler und wohne in Beelitz.
Ich arbeite in Hermannswerder
in den Werkstätten in der Briefmarke bei Conny.
Ich möchte, dass Frauen stark sind.
Ich freue mich, wenn es Frauen gut geht.
Ich finde es schlimm, wenn Frauen Gewalt erleben.
Hier brauchen Frauen Hilfe.
Dazu möchte ich Frauen-Beauftragte gut ausbilden.



Für Bremen:

Petra Schneider Foto: Petra Schneider
Frauen sollen ihre Rechte kennen.
Wenn sie Probleme haben, brauchen sie gute Unterstützung.
Es muss Frauen geben, die Frauen unterstützen.
Und die sich mit den Problemen von Frauen auskennen.
Das finde ich wichtig.

Wenn Frauen mit Lernschwierigkeiten Probleme haben,
gehen sie oft zu Betreuern oder Betreuerinnen.
Das ist gut und richtig.
Aber ich denke, die Frauen können sich auch gut gegenseitig helfen.
Darum möchte ich Frauen-Beauftragte ausbilden.

Ich finde es wichtig,
dass Frauen mit Lern-Schwierigkeiten selbst
Frauen-Beauftragte werden.
Oft kennen sie die Probleme der anderen Frauen besser
als die Betreuerinnen.
Ich arbeite gerne mit Frauen mit Lern-Schwierigkeiten zusammen.
Zusammen haben wir oft gute Ideen.

Frauen-Beauftragte können darauf achten,
dass die Rechte von Frauen beachtet werden.
Sie können in den Einrichtungen bei Sitzungen dabei sein.
Und mitreden, wenn die Leitung etwas entscheidet.

Ramona Bauermann-Meyer Foto: Ramona Bauermann-Meyer
Mein Name ist Ramona Bauermann-Meyer,
ich arbeite in der Werkstatt Bremen Martinshof.
Ich mache bei dem Projekt mit,
weil ich in meiner Arbeit als Werkstatt-Rat
schon für die Fragen und Sorgen der Frauen ein offenes Ohr hatte.
Weil ich anderen Frauen beibringen möchte
für die Sorgen und Probleme der Kollegin da zu sein.
Das sich die Frauen trauen eine
verantwortungsvolle Aufgabe zu übernehmen.

Marianne Schwob Foto: Frau Fröhlich








Für Hamburg:

Bärbel Mickler Foto: Bärbel Mickler




Melanie Firat Foto: Melanie Firat
Ich bin Melanie Firat aus Hamburg.
Ich arbeite als Dozentin im Institut alsterdialog von alsterarbeit gGmbH.
Warum habe ich die Schulung zur Trainerin für Frauen-Beauftragte gemacht?
Ich möchte für die Gleich-Berechtigung kämpfen.
Die Frauen sollen wissen dass sie nicht alleine sind.
Es ist sehr wichtig dass den Frauen geholfen wird.


Jenifer Kriese Foto: Frau Fröhlich
Meine Name ist Jenifer Kriese.
Ich arbeite im Institut alsterdialog der alsterarbeit gGmbH.
Hier gebe ich Weiter-Bildungen für Menschen mit und ohne Behinderung.
Mir ist es wichtig Frauen stark zu machen.
Und ich möchte Ihnen Tipps geben
damit sie sich für ihre Rechte einsetzen können.


Für Nordrhein-Westfalen:

Andrea Stolte Foto: Andrea Stolte





Martina Hauser Foto: Martina Hauser
Ich wohne im Frauen-Heim Wengern und arbeite dort in der Wäscherei.
Ich möchte Frauen helfen.
Deshalb mache ich im Projekt Frauen-Beauftragte in Einrichtungen mit.
Ich möchte Trainerin für Frauen-Beauftragte werden,
weil gute Schulungen für mich sehr wichtig sind.
Ich möchte auch gern Frauen-Beauftragte werden.
Das ist für mich sehr wichtig.

Janine Rombach Foto: Janine Rombach
Ich heiße Janine Rombach und arbeite in den Aachener Werkstätten.
Ich mache bei dem Projekt mit, weil ich anderen Frauen helfen möchte.
Weil ich gerne anderen Frauen Mut machen möchte,
Frauen-Beauftragte zu werden.
Ich möchte, dass ich viele Frauen ausbilden kann
und dass ich vielen Frauen Mut machen kann.

Claudia Spriewald Foto: Claudia Spriewald
Mein Name ist Claudia Spriewald.
Ich arbeite bei der Lebenshilfe
Aachener Werkstätten und Service GmbH.
Ich möchte Frauen unterstützen,
sich für ihre eigenen Interessen einzusetzen.
Ich möchte als Trainerin meinen Anteil dazu beitragen,
dass viele Frauen-Beauftragte in Einrichtungen arbeiten können.



Für Rheinland-Pfalz:

Silke Köchling Foto: Silke Köchling
Hallo ich bin Silke.
Ich arbeite in der Werkstatt für behinderte Menschen
„Fertigung und Service“ in Mainz.
Ich bin 25 Jahre alt und wohne in Mainz.
Ich finde es wichtig Frauen in ihren Rechten zu unterstützen.
Deswegen habe ich bei dem Projekt mitgemacht.
Damit Frauen nicht mehr so oft Gewalt ausgesetzt sind,
soll es mehr Frauen-Beauftragte geben.
Als Trainerin für Frauen-Beauftragte möchte ich den Leuten zeigen:
Es ist wichtig Frauen in Einrichtungen zu unterstützen.

Gerlinde Busch Foto: Gerlinde Busch
Mein Name ist Gerlinde Busch.
Seit März 2015 arbeite ich als Beraterin im
Zentrum für selbstbestimmtes Leben in Mainz.
Dort leite ich ein Projekt.
In diesem Projekt beraten wir behinderte Frauen und Mädchen.
Wir setzen uns auch für die Rechte der Frauen ein.
Mir sind behinderte Frauen und Mädchen sehr wichtig.
Das war auch schon so, bevor ich zum ZsL gekommen bin.
Ich habe in Berlin das Netzwerk behinderter Frauen mit gegründet.


Nadine Winterroll Foto: Nadine Winterroll
Ich heiße Nadine Winterroll, bin 34 Jahre alt.
Ich arbeite in einer Verpackungs-Gruppe der
Pirminius-Werkstätten der Heinrich Kimmle Stiftung in Pirmasens.
In der Zweig-Stelle Staffelhof.
Ich montiere dort zur Zeit Klima-Boxen für Traktoren
und mache die Daten-Eingabe für die Auftrags-Erfassung.
Ich wollte Trainerin und Frauen-Beauftragte werden,
weil ich es wichtig finde Frauen zu unterstützen.
Und ich sehe darin für mich einen Ausgleich für
meine langjährige Arbeit im Landes-Beirat behinderter Menschen.
Es macht mir sehr viel Spaß.
Und ich freue mich auf die kommenden Aufgaben.


Bettina Mistler Foto: Bettina Mistler
Mein Name ist Bettina Mistler.
Ich arbeite bei der Heinrich Kimmle Stiftung in Pirmasens.
Dort arbeite ich in der Wohn-Anlage als Bereichs-Leitung.
Ich möchte, dass Frauen ihre Rechte kennen.
Sie sollen in der Lage sein, ihre Rechte auch einzufordern.
Ich möchte Frauen gerne darin unterstützen,
sich für ihre eigenen Interessen einzusetzen.
Ich finde es wichtig, dass es in jeder Einrichtung Frauen-Beauftragte gibt.
Und ich möchte als Trainerin dazu beitragen,
dass viele Frauen-Beauftragte ausgebildet werden können.



Für Schleswig-Holstein:

Christine Czygan Foto: Christine Czygan

Ich arbeite bei mixed pickles.
Das ist ein Verein für Mädchen und Frauen mit und ohne Behinderung.
Wir setzen uns ganz viel für Mädchen und Frauen mit Behinderung ein.
Wir wollen, dass immer alle Frauen mitmachen können
und wir unterstützen sie dabei ihr Leben so zu leben wie sie das wollen.
Das ist ihr Recht!
Zum Beispiel unterstützen wir junge Frauen wenn sie ausziehen wollen.
Oder wenn sie Fragen zum Thema Liebe und Partnerschaft haben.
Ich finde Frauen-Beauftragte sehr wichtig.
Sie nehmen Frauen und ihre Probleme ernst.
Sie helfen den Frauen.
Zum Beispiel sprechen sie über die Rechte von Frauen.
Oder sie machen Frauen Mut
wenn sie nicht wissen was sie tun sollen.
Ich finde alle Frauen sollen ihre Rechte kennen.
Dann ist es auch einfacher zu sagen:
„Das will ich“ oder „Das will ich nicht“.

Damit Frauen-Beauftragte gut arbeiten können
brauchen sie eine gute Schulung.
Mit vielen Infos in Leichter Sprache.
Ich möchte den Frauen Mut machen und sie unterstützen.
Deswegen bin ich Trainerin geworden.



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