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Weibernetz e.V. - Politische Interessenvertretung behinderte Frauen

Unsere Veröffentlichungen

Die folgenden Broschüren und Zeitungen sind vom Projekt "Politische Interessenvertretung behinderter Frauen" des Weibernetz e.V. bzw. dem Verein Weibernetz e.V. herausgegeben worden.

Dank der Finanzierung durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend können alle Broschüren, soweit vorrätig, kostenlos bestellt werden.

Bestellformular

 

Bislang sind folgende Veröffentlichungen erschienen:

Checkliste
zum Erstellen eines Leitfadens zum Umgang mit (sexualisierter) Gewalt für Einrichtungen der Behindertenhilfe sowie bei ambulanten und teilstationären Diensten und Einrichtungen

Titelbild Ratgeber Gut beratenOnline-Publikation 2012
Aktualisierte Fassung 2016
Hrsg.: Weibernetz e.V. – Politische Interessenvertretung behinderter Frauen

Inhaltsbeschreibung:
Ein Leitfaden zum Umgang mit (sexualisierter) Gewalt ist für Einrichtungen der Behindertenhilfe sowie für ambulante und teilstationäre Dienste und Einrichtungen unerlässlich, um
• die Menschenrechte zum Schutz vor Gewalt nach der Behindertenrechtskonvention zu gewährleisten,
• beim Vorkommen von Gewalt Planungs- und Handlungssicherheit mit verlässlicher Hilfe von außen zu haben,
Schutz vor Gewalt als Qualitätsmerkmal der Einrichtung / des Dienstes festzulegen.

Diese Checkliste soll Einrichtungen und Diensten dabei helfen, einzelne Präventions- und Interventionsmaßnahmen zu diskutieren und zu implementieren.

pdf-Download der Checkliste (barrierefrei)


Durch die Gender-Brille
Handreichung zur Geschlechtergerechtigkeit bei der Umsetzung des BGG und dem Schaffen von Barrierefreiheit

Februar 2012
Hrsg.: Bundeskompetenzzentrum Barrierefreiheit (BKB)
erstellt von: Weibernetz e.V. – Bundesnetzwerk von FrauenLesben und Mädchen mit Beeinträchtigung

Inhaltsbeschreibung:
Barrierefreiheit kommt Frauen und Männern gleichermaßen zugute. Das ist zumindest eine weit verbreitete Annahme. Aber stimmt das auch? Schauen wir genau hin, ob Maßnahmen zum Schaffen von Barrierefreiheit für Frauen und Männer gleichermaßen wirken? Wird neben dem sich durchsetzenden Grundsatz des Disability-Mainstreaming auch das Gender Mainstreaming beachtet?

Diese Fragen leiteten uns bei der Konzeptionierung dieser Handreichung. Dabei waren wir uns bewusst: Es gibt bereits zahlreiche Veröffentlichungen zum Thema Barrierefreiheit und zum Behindertengleichstellungsgesetz (BGG). Auch zum Gender Mainstreaming ist bereits viel geschrieben worden. Und zu Frauen mit Behinderungen gibt es ebenfalls vielfältige Schriften. Neu an dieser Handreichung ist die Verknüpfung der Themen.

Die Broschüre steht als pdf-Download und als Word-Datei auf der Seite des BKB zur Verfügung.


Gut beraten
Titelbild Ratgeber Gut beraten Ein Ratgeber für Frauenberatungsstellen, Frauennotrufe und Frauenhäuser zur Beratung von Frauen und Mädchen mit Behinderung

1. Auflage: Januar 2012
Hrsg.: Weibernetz e.V. – Politische Interessenvertretung behinderter Frauen

Inhaltsbeschreibung:
Wenn es um spezielle Hilfen und Rechte von Frauen und Mädchen mit Behinderung geht, wird es häufig schwer für Beraterinnen aus Frauenberatungsstellen, Notrufen und Frauenhäusern. Denn die behindertenspezifischen Rechte sind in verschiedenen Gesetzbüchern verankert. Diese Grundlagenbroschüre soll helfen, mehr Licht in den Dschungel der Rechte behinderter Frauen zu bringen. Zusätzlich mit Adresshinweisen für Gebärdensprachdolmetschung, Schriftsprachmittlung, Punktschriftherstellung, Übersetzungen in Leichte Sprache etc.

Die Broschüre kann kostenlos per Mail bestellt werden. Für blinde Menschen ist sie als Text-Datei vorhanden.

Außerdem steht die Broschüre hier als pdf-Download zur Verfügung.


Leitfaden für den Erstkontakt mit gewaltbetroffenen Frauen mit Behinderung
1. Auflage: Dezember 2011
2. Auflage: September 2012
Titelbild Europa-Broschüre Hrsg.:
bff: Bundesverband Frauennotrufe und Frauenberatungsstellen – Frauen gegen Gewalt e.V.
Frauenhauskoordinierung e.V.
Weibernetz e.V. – Bundesnetzwerk von FrauenLesben und Mädchen mit Beeinträchtigung

Inhaltsbeschreibung:
Der Leitfaden soll Mitarbeiterinnen in Frauenhäusern, Frauenberatungsstellen, Frauennotrufen und Interventionsstellen helfen, wenn sie Frauen mit Behinderung oder deren Unterstützungspersonen beraten. Er gibt Anregungen, welche Aspekte bei welcher Beeinträchtigung dringend zu beachten sind. Neben konkreten Fragen für den Erstkontakt gehören dazu z.B. die Voraussetzungen, die in einem Frauenhaus oder einer Beratungseinrichtung beachtet werden müssen, um eine blinde Frau, eine Frau im Rollstuhl, eine Frau mit Lernschwierigkeiten etc. zu unterstützten und zu beraten.

Der Druck der 1. Auflage konnte dank der Förderung durch die Sabine-Rademacher-Stiftung realisiert werden.
Für die finanzielle Förderung der 2. Auflage danken wir der Heidehof Stiftung GmbH

Die Broschüre kann kostenlos per Mail bestellt werden.

Außerdem steht sie hier als pdf-Download zur Verfügung.


Mit einer Stimme in Europa
Gründung des Europäischen Netzwerks von Frauen mit Behinderungen
Für die Verwirklichung der Menschenrechte von Frauen mit Behinderungen

ISBN 978-3-00-027530-2
1. Auflage: Dezember 2008, 120 Seiten
Hg.: Weibernetz e.V.

Sprachen: Deutsch, Englisch, Leichte Sprache

Titelbild Europa-BroschüreInhaltsbeschreibung:
Im Mai 2007 wurde in Berlin das Europäische Netzwerk behinderter Frauen gegründet. Über 100 Frauen aus 17 Ländern nahmen an der europäischen Konferenz von Weibernetz e.V. teil und es war viel Kraft, Energie und Motivation zu spüren. Jetzt muss es weiter gehen! Die Broschüre dokumentiert die Tagung und zeigt auf, wie sich einzelne Frauen und Organisationen beteiligen können.

Darüber hinaus bietet die Broschüre eine gute Basis zum politischen Engagement auf europäischer Ebene. Und sie zeigt Grundlagen zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention aus Frauensicht auf. Mit Beiträgen von Rita Barbuto, Karin Evers-Meyer, Ulrike Jährig, Lydia La Rivière-Zijdel, Kicki Nordström, Dinah Radtke, Brigitte Triems, Eva Maria Welskop-Deffaa.

Die Broschüre kann kostenlos per Mail bestellt werden. Für blinde Menschen ist sie als Textdatei vorhanden.

Als ergänzende Lektüre empfehlen wir die Spezialausgabe der WeiberZEIT Nr. 13 mit Beiträgen zur Lebenssituation von Frauen mit Behinderungen in Europa.


"Da stimmt doch was nicht…“!
Logik, Praxis und Folgen vorgeburtlicher Diagnostik.
29. Februar – 01. März 2008
Deutsches Hygiene-Museum Dresden
Kongressdokumentation

ISBN 978-3-910095-75-5
1. Auflage 2008
Hsg: Arbeitskreis Frauengesundheit AKF e.V., AWO Bundesverband e.V., Bundesverband für Körper- und Mehrfachbehinderte e.V., Deutscher Hebammenverband e.V (DHV), Ev. Konferenz für Familien- und Lebensberatung e.V. (EKFuL) – Fachverband für Psychologische Beratung und Supervision, Frauen Forum Fortpflanzungsmedizin ReproKult, Gen-ethisches Netzwerk, Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben e.V. (ISL), Netzwerk gegen Selektion durch Pränataldiagnostik, Weibernetz e.V. – Interessenvertretung behinderter Frauen.

Foto BroschüreInhaltsbeschreibung:
Aus dem Vorwort: „Reflexion, (Selbst-)Aufklärung, Sensibilisierung für die Folgen, die Suche nach Auswegen und BündnispartnerInnen waren zentrale Impulse für die Ausrichtung des Kongresses. Mit ihm sollten insbesondere jene Berufsgruppen angesprochen werden, die an dem Angebot und der Durchführung pränataler Diagnostik beteiligt sind: ÄrztInnen, Hebammen, BeraterInnen und Angehörige sonstiger Gesundheitsberufe, Menschen aus der Behindertenselbsthilfe sowie die interessierte Öffentlichkeit. Nach über einem Jahr der Vorbereitung, in der wir uns auch die bange Frage gestellt haben „Wen interessiert dieses Thema überhaupt noch?“ konnten wir über 300 interessierte und engagierte Menschen begrüßen. Ein Beleg, dass es neben einem etablierten Alltag auch der selektiven Diagnostik eine Achtsamkeit und Wachheit zum Thema gibt.“
Mit Beiträgen von Sigrid Graumann, Mona Singer, Swantje Köbsell, Barbara Maier, Elisabeth Beck-Gernsheim, Jürgen Windeler, Susan Erikson und weiteren.

Die 116-seitige Broschüre kann per Mail bestellt werden. Sie kostet 5 Euro. Für die Versendung der Broschüre muss zudem eine Versandkostenpauschale in Höhe von 1,50 Euro erhoben werden.


25 Jahre Bewegung behinderter Frauen
Erfahrungen, Anekdoten, Blitzlichter aus den Jahren 1981-2006

ISBN 978-3-00-022740-0
1. Auflage 2007
Hsg.: Brigitte Faber und Martina Puschke, Weibernetz e.V.

Inhaltsbeschreibung:
Foto BroschüreDas Geburtsjahr der Bewegung behinderter Frauen war im Jahr 1981. Auf dem Krüppeltribunal klagten behinderte Frauen erstmals ihre desolaten Lebensbedingungen in dieser Gesellschaft an. In den nächsten Jahren gründeten sich Krüppelfrauengruppen und später in den 90er Jahren Netzwerke behinderter Frauen. Die Broschüre skizziert Blitzlichter der 25-jährigen Geschichte: Das erste Buch, frühe provokante Auftritte, das Verhältnis zur Frauen- und Behindertenbewegung, das erste Netzwerk behinderter Frauen, die erste europäische Tagung etc.
Zudem gibt es einen Überblick über die Geschichte behinderter Frauen in der DDR.

Sowohl die Broschüre als auch die Textdatei für blinde Menschen kann per Mail bestellt werden. Für die Versendung der Broschüre muss eine Versandkostenpauschale erhoben werden. (2 Broschüren 2 Euro, bis zu 5 Broschüren 3 Euro, ab 6 Broschüren 9 Euro)


Liste mit Filmen über Frauen mit BehinderungBild Filmprojektor Copy right B. Faber
Stand: Juli 2007
Hsg.: Hessisches Koordinationsbüro für behinderte Frauen und Politische Interessenvertretung behinderter Frauen im Weibernetz e.V.

Inhaltsbeschreibung:
Die Liste umfasst 100 Filme, darunter deutschsprachige Spielfilme und Dokumentarfilme sowie englischsprachige Filme. Inhaltsbeschreibungen sowie eine Auflistung von Stichworten und Angaben über Bezugsquellen erleichtern die gezielte Auswahl von Filmen.

Download Filmliste als pdf-Datei
Download Filmliste als rtf-Datei


Was sind frauenspezifische Belange im SGB IX?
Umsetzung ausgewählter Paragrafen und Beispiele aus der Praxis

1. Auflage 2005, 54 Seiten
Hrsg: "Politische Interessenvertretung behinderter Frauen" des Weibernetz e.V.
Für blinde Frauen gibt es den Reader als Textdatei.

Inhaltsbeschreibung:
Bild BroschuereNoch eine Broschüre zum Sozialgesetzbuch, Neuntes Buch (SGB IX)?? Wozu soll sie gut sein, wo es das Gesetz doch schon knapp vier Jahre lang gibt? Ganz einfach: Als politische Interessenvertretung behinderter Frauen werden wir immer wieder gefragt, was denn nun die "besonderen Bedürfnisse behinderter und von Behinderung bedrohter Frauen" sind, die im SGB IX an verschiedenen Stellen ausdrücklich benannt sind. Infolge der Unsicherheit mancher Rehaträger bezogen auf die frauen-spezifischen Belange werden diese dann zu wenig berücksichtigt. Nicht selten hören wir vom Weibernetz den Satz, dass jede Rehamaßnahme individuell verordnet wird und entsprechend Frauen und Männern gleich behandelt würden. In der vorliegenden Broschüre beschreiben wir, dass es Frauen im Bereich der Rehabilitation nicht um Gleichbehandlung, sondern um eine Berücksichtigung ihrer speziellen Lebenssituation geht. Anhand konkreter Beispiele zu einigen Paragrafen des SGB IX wird erläutert, wo wir den spezifischen Frauenbedarf sehen und was diesbezüglich in den vergangenen vier Jahren geschehen ist bzw. wo wir Handlungsbedarf sehen. Außerdem gibt es Link- und Literaturtipps. Mit Beiträgen von Sigrid Arnade und Martina Puschke.


SGB XII, Hartz IV, Gesundheitsversorgung - aus Sicht von Frauen mit Behinderung
1. Auflage 2005, 67 Seiten
Hrsg: "Politische Interessenvertretung behinderter Frauen" des Weibernetz e.V.
Für blinde Frauen gibt es den Reader als Textdatei.

Inhaltsbeschreibung:
Bild Hartz BroschuereSeit 1. Januar 2005 ist die Landschaft der Sozialgesetzbücher wieder reicher geworden. Mit dem Sozialgesetzbuch II (Hartz IV) und dem Sozialgesetzbuch XII sind neue Regelungen im Bereich der Arbeit und Sozialhilfe in Kraft getreten. Die Unsicherheit bezüglich dieser Gesetze ist groß. Gerade Frauen sind im Hinblick auf ihre eigenständige Existenz- und Alterssicherung besorgt. Die verstärkte Anrechnung des Partnereinkommens und die befürchtete Stärkung des Niedriglohnsektors sind in diesem Zusammenhang nur einige wichtige Stichworte, die gerade Frauen treffen werden. Neben der Zusammenlegung von Arbeitslosen- und Soziahilfe beschäftigt sich die vorliegende Broschüre mit den frauenspezifischen Belangen in der Gesundheitsversorgung. Hier ist ganz grundsätzlich festzustellen, dass die Berücksichtigung sowohl des biologischen Geschlechts als auch der unterschiedlichen Lebensumstände von Frauen und Männern noch ganz am Anfang steht. Mit Beiträgen von Sigrid Arnade, Brigitte Faber und Julia Zinsmeister. Zudem gibt es Fragen, Antworten und Einschätzungen zu Hartz IV und dem SGB XII und Links- und Literaturtipps zum Thema.


Behinderte Frauen auf dem Weg in eine selbstbestimmte Zukunft
Tagungsdokumentation und Reader der Jahrestagung vom 31.10.2003 (Dokumentation ist vergriffen)
1. Auflage 2004, 62 Seiten
Hrsg: "Politische Interessenvertretung behinderter Frauen" des Weibernetz e.V.
Für blinde Frauen gibt es den Reader als Textdatei.

Bild der Broschuere

Inhaltsbeschreibung:
Die Bewegung behinderter Frauen ist jetzt ungefähr 20 Jahre jung. Im Laufe der Zeit haben wir Frauen mit Behinderungen viel bewegt und angestoßen. Wir haben uns ausgetauscht, in Netzwerken zusammengeschlossen, Bücher geschrieben, Forderungen zur Verbesserung unserer Lebensbedingungen aufgestellt, mit Rehaträgern sowie Politikerinnen und Politikern zusammen gearbeitet und für die Selbstbestimmung und Gleichberechtigung behinderter Frauen gestritten. In diesem Reader gibt es neben einem Rückblick in die Bewegung mit Hilfe eines Gesprächs von Aktivistinnen aus Ost- und Westdeutschland, Einblicke in die Zukunft der Bewegung behinderter Frauen. Dabei spielt die Zusammenarbeit behinderter und nichtbehinderter Frauen ebenso eine Rolle wie die Wohn(t)räume behinderter Frauen im Alter und die Einbindung von Mädchen in die Netzwerkarbeit. Zusätzlich werden in diesem Reader die barrierefreien Frauenhäuser und Frauennotrufe aufgeführt. U.a. mit Beiträgen von Heide Adam-Blaneck, Bettina Bretländer, Brigitte Faber, Susanne Göbel, Jutta Harbusch, Petra Marek, Victoria Przytulla, Martina Puschke, Andrea Schatz und Ulrike Scheen.

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Was sind frauenspezifische Belange im SGB IX?
Broschüre Stand: 2005
SGB XII, Hartz IV, Gesundheitsversorgung aus Sicht von Frauen mit Behinderung
Reader Stand: 2005
 
Zeitschrift "WeiberZEIT"
Erscheinungsweise 2-3 x jährlich
Angebot für blinde Menschen: Datei im Textformat

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