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Weibernetz e.V. - Politische Interessenvertretung behinderte Frauen

Aktuelle Pressemeldungen

Gemeinsame Pressemitteilung der Politischen Interessenvertretung behinderter Frauen im Weibernetz e.V. Mensch zuerst e.V. und bff Frauen gegen Gewalt e.V. vom 23. November 2011:
Aktuelle Studie: Fast die Hälfte der Frauen mit Behinderung von sexueller Gewalt betroffen

Zum Internationalen Tag gegen Gewalt gegen Frauen am 25.11. fordern Verbände wirksame Gegenmaßnahmen und stellen gelingende Projekte vor

Am 22.11.2011 wurden erste Ergebnisse der repräsentativen Untersuchung über die Lebenssituation von behinderten Frauen in Deutschland bekannt gegeben. Es ist nun wissenschaftlich belegt, was viele Expert/innen erwartet hatten: Frauen mit Behinderung sind zu einem weit höheren Anteil in ihrem Leben von Gewalt, Übergriffen und Diskriminierung betroffen als der Durchschnitt der weiblichen Bevölkerung.
Besonders augenfällig: Frauen mit Behinderung berichteten zwei- bis dreimal häufiger davon, dass sie in ihrer Kindheit und Jugend sexuell missbraucht worden sind. Häufig setzen sich die sexuellen Gewalterfahrungen auch im Erwachsenenleben fort. So gab je nach befragter Gruppe jede dritte bis jede fünfte behinderte Frau an, erzwungene sexuelle Handlungen erlebt zu haben. Am häufigsten betroffen sind Frauen, die in Einrichtungen der Behindertenhilfe leben: von ihnen berichteten 38% von sexueller Gewalt. Zusammengefasst berichtete fast die Hälfte der befragten Frauen von sexuellen Gewalthandlungen in Kindheit, Jugend oder Erwachsenenalter.
Die BMFSFJ-finanzierte Studie hat ebenso alarmierende Erkenntnisse zu psychischer und körperlicher Gewalt gegen Frauen mit Behinderung erbracht und zeigt, dass ihre Möglichkeiten, ein selbstbestimmtes Leben zu führen, stark eingeschränkt sind. „Es ist gut, dass diese Zahlen nun öffentlich sind. Jetzt ist es Zeit zu handeln und die Lebenssituation der Frauen zu verbessern“, sagt Katja Grieger vom Bundesverband Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe (bff).
Ein beispielhaftes Projekt als Prävention und zum Schutz vor Gewalt war das Pilotprojekt ‚Frauenbeauftragte in Einrichtungen der Behindertenhilfe‘. Es wurde von Weibernetz e.V. in Kooperation mit Mensch Zuerst – Netzwerk People First Deutschland e.V. durchgeführt, um Frauen mit Lernschwierigkeiten darin zu schulen, als Frauenbeauftragte im Wohnheim oder einer Werkstatt für behinderte Menschen zu arbeiten.
„Es sollte in allen Wohnheimen und Werkstätten Frauenbeauftragte geben! Dazu bedarf es einheitlicher Regelungen im Gesetz oder in Verordnungen wie der Werkstättenmitwirkungsverordnung. Denn Frauenbeauftragte, die selber eine Behinderung haben, wissen um die Probleme in den Einrichtungen, hören zu und können dazu beitragen, die Situation für Frauen zu verändern.“, fasst Magdalene Ossege vom Vorstand des Weibernetz e.V. die Projekterfahrungen zusammen.
Zugleich muss das spezialisierte Hilfesystem, bestehend aus Frauenberatungsstellen, Frauennotrufen, Interventionsstellen und Frauenhäusern, sich noch mehr gegenüber Frauen mit unterschiedlichen Behinderungen öffnen. Dafür setzt sich der bff mit dem Projekt Zugang für alle! ein. „Wir brauchen keine Extraprogramme für Frauen mit Behinderung, sondern alle Maßnahmen gegen Gewalt gegen Frauen müssen automatisch auch für sie nutzbar sein.“, erläutert Martina Puschke von Weibernetz e.V. Viele Fachstellen gehen bereits verstärkt auf behinderte Frauen zu und unterstützen sie. „Häufig fehlt den Stellen dafür aber das nötige Geld. Wir erhoffen uns von den Studienergebnissen, dass viele Geldgeber/innen nun auch den Handlungsbedarf erkennen“, sagt Katharina Göpner, die das Projekt Zugang für alle! im bff bearbeitet.

Der bff ist der Bundesverband der Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe und setzt sich bundesweit durch Kampagnen, Projekte und Öffentlichkeitsarbeit gegen Gewalt gegen Frauen ein. Seit 2010 gibt es im bff das Projekt Zugang für alle!
Kontakt: www.frauen-gegen-gewalt.de
030/322 99 500

Mensch zuerst – Netzwerk People First Deutschland e.V. ist ein Verein von und für Menschen mit Lernschwierigkeiten und Kooperationspartner des Projektes Frauenbeauftragte in Einrichtungen.
Kontakt: www.people1.de

Weibernetz e.V. ist die politische Interessenvertretung behinderter Frauen in Deutschland und koordinierte das Projekt Frauenbeauftragte in Einrichtungen.
Kontakt: www.weibernetz.de/frauenbeauftragte

Weitere Infos zur Studie: http://www.uni-bielefeld.de/IFF/for/for-gewf-fmb.html

Der 25.11.: Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen
Am 25. November 1960 starben in der Dominikanischen Republik drei Frauen eines gewaltsamen Todes. Sie wurden auf Grund ihrer Aktivitäten gegen Diktator Trujillo vom militärischen Geheimdienst gefoltert, vergewaltigt und ermordet. Als 1981 ein Treffen von Feministinnen aus Lateinamerika und der Karibik in Bogota stattfand, wurde der 25.11. zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen ausgerufen.

V.i.S.d.P.: Silvia Zenzen
Berlin, 23.11.2011


Pressemitteilung vom 24. November 2010: „Nein zu Gewalt“ gilt für alle Frauen!

Anlässlich des Internationalen Tags Nein zu Gewalt an Frauen am 25. November fordert die Politische Interessenvertretung behinderter Frauen im Weibernetz e.V. flächendeckend konkrete Maßnahmen gegen Gewalt an Frauen und Mädchen mit Behinderung.

„Viel zu lange wurde Gewalt gegen Frauen und Mädchen mit Behinderung verschwiegen. Damit muss jetzt Schluss sein! Es bedarf konkreter Maßnahmen zum Schutz vor und zum Umgang mit Gewalt gegen behinderte Frauen“ fordert Martina Puschke, Projektleiterin im Weibernetz e.V.

Laut EU-Parlament erleben ca. 80% der Frauen mit Behinderung Gewalt. Damit sind sie doppelt so häufig betroffen wie nichtbehinderte Frauen. Besonders gefährdet sind Frauen, die durch Pflege, Assistenz oder das Leben in einer Einrichtung in Abhängigkeitsstrukturen leben.

„Präventionsmaßnahmen wie Kurse zur Selbstbehauptung speziell für behinderte Mädchen und Frauen, Präventions- und Interventionspläne in Einrichtungen, Frauenbeauftragte in Einrichtungen der Behindertenhilfe etc. werden jedoch nur vereinzelt angeboten. Es fehlt entweder an einer Finanzierung oder an rechtlich verbindlichen Regelungen“ erläutert Puschke weiter.

Schutz vor Gewalt als Menschenrecht
Hier sieht die Politische Interessenvertretung behinderter Frauen im Weibernetz e.V. dringenden Handlungsbedarf – auch vor dem Hintergrund der im März 2009 in Deutschland in Kraft getretenen Behindertenrechtskonvention, die einen klaren Schutz vor Gewalt in jeglicher Form vorsieht.

„Den Menschenrechten in der Behindertenrechtskonvention folgend sind der Bund und die Länder nun verpflichtet, konkrete Maßnahmen zum Schutz vor Gewalt gegen Frauen (und Männer) mit Behinderung einzuleiten. Dazu gehört ein Recht auf die Wahl der Pflegeperson, auf Wunsch auch ein Recht auf Frauenpflege genauso wie verpflichtende Präventions- und Interventionspläne in allen Einrichtungen der Behindertenhilfe, das Einsetzen von Frauenbeauftragten in Einrichtungen“ fordert Puschke.

Das Modell „Frauenbeauftragte in Einrichtungen der Behindertenhilfe“ wird derzeit erfolgreich in dem gleichnamigen Projekt von Weibernetz e.V. erprobt. In Zusammenarbeit mit der Organisation Mensch zuerst zielt das Projekt auf die Ermächtigung von Frauen mit Lernschwierigkeiten, als konkrete Ansprechpartnerin für alle Fragen von Frauen in ihrer Einrichtung, arbeiten zu können.

Maßnahmen des Runden Tisches gegen Kindesmissbrauch nutzen
Derzeit tagt der von der Bundesregierung eingesetzte Runde Tisch gegen Kindesmissbrauch in verschiedenen Arbeitsgruppen. Umfangreiche Forderungen zum Schutz vor Gewalt werden erwartet. Weibernetz e.V. erwartet, dass alle Maßnahmen auch für den Bereich der Behindertenhilfe gelten und für alle Menschen mit Behinderung nutzbar sein müssen. „Die beste Notruf-Hotline nützt uns nichts, wenn gehörlose Frauen sie nicht nutzen können oder lernbeeinträchtigte Mädchen die Beraterin am anderen Ende nicht versteht!“ verdeutlicht Puschke abschließend beispielhaft.

V.i.S.d.P.
Martina Puschke
Weibernetz e.V.
Politische Interessenvertretung behinderter Frauen
Kölnische Str. 99, 34119 Kassel
Tel.: 0561/72 885-86, Fax: 0561/72 885-53
e-mail: martina.puschke@weibernetz.de
www.weibernetz.de


Pressemitteilung vom 23. März 2010: Weibernetz fordert: Diskriminierende Bezahlung von Frauen beenden

Die Politische Interessenvertretung behinderter Frauen im Weibernetz e.V. fordert anlässlich des Equal Pay Days am 26. März 2010, die Entgeltdiskriminierung von Frauen zu beenden.
Der Equal Pay Day findet in Deutschland zum dritten Mal statt. Der Tag markiert den Zeitraum, den Frauen in Deutschland über den Jahreswechsel hinaus arbeiten müssen, um auf das Vorjahresgehalt ihrer männlichen Kollegen zu kommen. In diesem Jahr ist für Deutschland der 26. März als Stichtag errechnet worden. Dem Statistischen Bundesamt zufolge verdienten Frauen 2008 im durchschnittlichen Bruttostundenverdienst rund 23% weniger als Männer. Das gilt für Frauen mit und ohne Behinderung, die auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt arbeiten.

„Selbst in Werkstätten für behinderte Menschen sind Frauen diejenigen, die in der Regel mit noch weniger Geld als die männlichen Beschäftigten nach Hause gehen. Auch hier werden Frauen systematisch diskriminiert“ berichtet Martina Puschke vom Weibernetz und fordert: „In Zeiten der Behindertenrechtskonvention muss ein Umdenken weg von den Werkstätten für behinderte Menschen hin zu Arbeiten auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt und zu Integrationsfirmen stattfinden. Für die Übergangszeit müssen bestehende Werkstätten ihr Entgeltsystem komplett überarbeiten, indem es einen wirklichen Lohn gibt und Frauen nicht weiter diskriminiert werden.“

Die Machbarkeitsstudie zur Institutionalisierung von Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten in Rehabilitationseinrichtungen von Sellach, Bieritz-Harder, Haag und Spangenberg aus dem Jahr 2009 stellt dar, dass in den meisten Werkstätten für behinderte Menschen die Arbeitsbereiche unterschiedlich bewertet werden. Dabei gelten typisch weibliche Arbeitsfelder wie der Textilbereich als leichter und weniger belastend als das typisch männliche Arbeitsfeld Metallbereich und die Entlohnung richtet sich u.a. nach der Höhe der Belastung. Jede Werkstatt entscheidet selber, welcher Arbeitsbereich als belastend gilt.

Der derzeitige „Lohn“ für Werkstattbeschäftigte liegt bei einem Grundbetrag von ca. 67 Euro pro Monat. Er kann je nach Arbeitsbereich, Leistungsstärke der Beschäftigten und der Wirtschaftslage der Werkstatt aufgestockt werden.

V.i.S.d.P.
Martina Puschke
Weibernetz e.V.
Politische Interessenvertretung behinderter Frauen
Kölnische Str. 99, 34119 Kassel
Tel.: 0561/72 885-86, Fax: 0561/72 885-53
e-mail: martina.puschke@weibernetz.de
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Pressemitteilung vom 4. März 2010: Frauenpolitik muss Frauen mit Behinderung stärker in den Blick nehmen

Anlässlich des Internationalen Frauentages am 8. März fordert die Politische Interessenvertretung behinderter Frauen im Weibernetz e.V. eine konsequente Einbeziehung der Belange von Frauen mit Behinderung in der Frauenpolitik. „Frauen mit Behinderung werden viel zu häufig noch in die „Behindertenecke“ gesteckt und in der Frauenpolitik vergessen“ stellt Magdalene Ossege vom Vorstand des Weibernetz e.V. fest und konkretisiert: „Während frauenpolitisch über die Vereinbarkeit von Familie und Beruf geredet wird, wissen Mütter mit Behinderung häufig noch nicht einmal, wie sie den Familienalltag organisieren sollen, unabhängig ob sie noch einen Job haben oder nicht. Denn Assistenz für die Familienarbeit wird nur in seltenen Fällen finanziert.“

Sogenannte Elternassistenz ist für Mütter (und Väter) mit Behinderung notwendig, wenn sie aufgrund der Behinderung Assistenz benötigen. Das kann für rollstuhlfahrende Frauen die Assistenz bei der Pflege des Kindes in den ersten Lebensjahren sein oder bei blinden Müttern eine Assistenzkraft zum Vorlesen und zur Hausaufgabenbetreuung. Bislang gibt es hierfür keinen klaren Rechtsanspruch.

„Ein anderes Beispiel ist die Frauengesundheitspolitik“ fährt Ossege fort. „Auch wenn es nahe zu liegen scheint, dass im Bereich der Gesundheit Frauen mit Behinderung oder chronischer Erkrankung bedacht werden, ist dies nicht durchgängig der Fall. In der Geburtshilfe kennt sich kaum jemand mit einer natürlichen Geburt von querschnittsgelähmten Frauen aus, um nur ein Beispiel zu nennen. Und auch die Forderung nach einem barrierefreien Zugang zum Gesundheitssystem ist in der Frauenpolitik kaum präsent.“

Nicht zuletzt durch die UN-Behindertenrechtskonvention sind jedoch alle Staaten verpflichtet, geeignete Maßnahmen zu treffen, um Frauen mit Behinderung einen gleichberechtigten Zugang z.B. zum Gesundheitssystem, zu Schutzeinrichtungen nach erlebter Gewalt, zum Arbeitsmarkt und zur Erfüllung ihrer Rolle als Mütter zu garantieren.

In der Koalitionsvereinbarung hat die Bundesregierung die Erstellung eines Aktionsplans zur Umsetzung der Konvention angekündigt. Dieser Aktionsplan muss konkrete Maßnahmen für Frauen enthalten, damit ihre Rechte umgesetzt werden, fordert die Politische Interessenvertretung behinderter Frauen im Weibernetz e.V.

V.i.S.d.P.
Martina Puschke
Weibernetz e.V.
Politische Interessenvertretung behinderter Frauen
Kölnische Str. 99, 34119 Kassel
Tel.: 0561/72 885-86, Fax: 0561/72 885-53
e-mail: martina.puschke@weibernetz.de
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Hier finden Sie unsere Pressemeldungen ab dem Jahr 2003.

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Pressemeldungen 2003

Presse-Veröffentlichungen

06.11.2007: Recht auf Wahl der Pflegeperson zusichern
(aus: www.kobinet-nachrichten.org)

31.07.2007: Filme zum Thema Frauen mit Behinderung
(aus: www.kobinet-nachrichten.org)

08.06.2007: Pflege - ein Frauenthema!?
(aus: www.kobinet-nachrichten.org)

11.05.2007: Neues Netzwerk für behinderte Frauen
(aus: Junge Welt)

09.05.2007: Netzwerk von Frauen mit Behinderungen
(aus: Neues Deutschland)

09.05.2007: Frauen mit Behinderung europaweit vernetzt
(aus: Social-Times)

05.05.2007: Resolution des Europäischen Netzwerks behinderter Frauen
(aus: www.kobinet-nachrichten.org)

04.05.2007: Europäisches Netzwerk behinderter Frauen gegründet
(aus: www.kobinet-nachrichten.org)

03.05.2007: Europäische Netzwerkkonferenz behinderter Frauen fortgesetzt
(aus: www.kobinet-nachrichten.org)

02.05.2007: Zwei aus dem Europäischen Frauennetzwerk
(aus: www.kobinet-nachrichten.org)

02.05.2007: Behinderten Frauen nicht länger Bürgerrechte vorenthalten
(aus: www.kobinet-nachrichten.org)

01.05.2007: Netzwerk behinderter Frauen in Europa entsteht
(aus: www.kobinet-nachrichten.org)

18.03.2007: Behinderte Frauen Thema bei Frauenempfang
(aus: www.kobinet-nachrichten.org)

08.03.2007: Gleiche Rechte statt Blumen für die Frauen
(aus: www.kobinet-nachrichten.org)

02.03.2007: Chancengleichheit für Frauen mit Behinderungen
(aus: www.kobinet-nachrichten.org)

28.02.2007: Ziel ist ein Netzwerk behinderter Frauen in Europa
(aus: www.rehacare.de)

19.02.2007: Europaweite Vernetzung behinderter Frauen
(aus: www.kobinet-nachrichten.de)

11.01.2007: Behinderte Frauen gründen ein europäisches Netzwerk
(aus: www.kobinet-nachrichten.de)

21.11.2006: Brigitte Faber erneut im Vorstand des Deutschen Frauenrats
(aus:kobinet-nachrichten)

20.11.2006: Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz aus Sicht behinderter Frauen
(aus: kobinet-nachrichten)

02.11.2006: 25 Jahre Interessenvertretung für behinderte Frauen
(aus: Newsletter Gleichberechtigung. Nr. 01/2006 des Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend)

16.09.2006: Geburtstag mit Rückblick auf Frauenbewegung

(aus: kobinet-nachrichten)

15.9.2006: Deutschland: 25 Jahre Bewegung behinderter Frauen
(aus: BIZEPS-INFO online)

15.09.2006: 25 Jahre Bewegung behinderter Frauen

(aus kobinet-nachrichten)

09.08.2006: "Öffentlich geförderte Frauenprojekte müssen für behinderte Frauen zugänglich sein"
(aus: frauenpolitischer dienst - fpd

18.07.2006: Erste Erfolge für Frauenbeauftragte in Werkstätten
(aus: kobinet-nachrichten)

09.07.2006: Frauen wollen die Hälfte der Welt
(aus: kobinet-nachrichten)

12.05.2006: Föderalismusreform nicht ohne uns
(aus: kobinet-nachrichten)

02.05.2006: ADG-Schutz gegen Diskriminierungen bei Versicherungen, Krediten und Mietverträgen?
(aus: frauenpolitischer dienst - fpd -)

Mai 2006: Wie lernen blinde Mütter wickeln? Aufklärungskampagne "Recht auf Elternassistenz" stellt Rechtsgutachten vor
(aus: WIR 1/2006, Magazin der Fürst Donnersmarck-Stiftung)

18.04.2006: Frauenrecht mit Handicap
(aus: www.rehacare.de)

12.04.2006: Behinderte Frauen fordern Antidiskriminierungsgesetz mit weitgehendem Schutz
(aus: frauenpolitischer dienst - fpd -)

09.04.2006: Gutes Gespräch bei Arbeitsminister Müntefering
(aus: kobinet-nachrichten)

07.04.2006: Gespräch mit dem Bundesminister für Arbeit und Soziales, Franz Müntefering
(aus: www.behindertenrat.de)

März 2006: (Be)Hinderungen in der Gesundheitsversorgung für Frauen
(aus: Niedersächsisches Ärzteblatt)

23.03.2006: Für ein Antidiskriminierungsgesetz mit Biss
(aus: kobinet-nachrichten)

13.03.2006: Das Gesellschafter-Tagebuch
(aus: kobinet-nachrichten)

08.03.2006: Frauen als Retterinnen der Gesellschaft?
(aus: Aktion: "Die Gesellschafter.de" der Aktion Mensch)

01.03.2006: Gewalt gegen behinderte Frauen
(aus: kobinet-nachrichten)

08.02.2006: Behindertenbeauftragte unterstützt Aktion für Elternassistenz
(aus: kobinet-nachrichten)

03.02.2006: UN-Konvention nimmt Formen an
(aus: kobinet-nachrichten)

Pro und Contra Interview zum ersten Modelcontest für behinderte Frauen aus der Zeitschrift EMMA Nr. 5, 2004 als PDF-Dokument zum Herunterladen

Pro und Contra Interview zum ersten Modelcontest für behinderte Frauen aus der Zeitschrift EMMA Nr. 5, 2004 als Word-Dokument zum Herunterladen

Überall Aufbruch und überflüssige Hürden: Artikel aus EMMA Nr. 2, März/April als Word-Dokument zum Herunterladen