Diese Frauen arbeiten im Projekt:
Jutta Harbusch:
Sie ist Projekt-Koordinatorin.
Sie arbeitet bei Weibernetz.
Das macht Jutta Harbusch:
Sie achtet darauf, dass alle gut zusammen arbeiten.
• Sie passt auf, dass alles gut läuft.
• Sie passt auf den Zeit-Plan auf.
• Sie redet mit den Frauen von Weibernetz und Mensch zuerst.
Rebecca Maskos:
Sie ist pädagogische Mitarbeiterin.
Sie arbeitet bei Weibernetz.
Das macht Rebecca Maskos:
• Sie leitet die Schulungen.
• Sie macht die Arbeits-Blätter für die Schulungen.
• Sie berät die Frauen am Telefon.
• Sie spricht mit den Einrichtungen.
• Sie schreibt über das Projekt.
• Sie spricht mit Leuten, die für Zeitungen, Radio und Fernsehen arbeiten.
Daniela Schremm:
Sie ist pädagogische Mitarbeiterin.
Sie arbeitet bei Weibernetz.
Das macht Daniela Schremm:
• Sie redet mit den Unterstützerinnen.
• Sie macht Arbeits-Blätter für die Schulungen.
• Sie unterstützt Rebecca Maskos.
Anita Kühnel:
Anita Kühnel ist Expertin in eigener Sache.
Sie arbeitet bei Mensch zuerst.
• Sie ist Expertin für das Thema Frauen mit Lernschwierigkeiten.
• Sie achtet auf Leichte Sprache.
• Sie berät die Mitarbeiterinnen des Projekts.
• Sie macht bei den Schulungen mit.
Anette Bourdon:
Sie ist Expertin in eigener Sache.
Sie arbeitet bei Mensch zuerst.
• Sie ist auch Expertin für das Thema Frauen mit Lernschwierigkeiten.
• Sie berät die Mitarbeiterinnen des Projekts.
• Sie macht bei den Schulungen mit.
Ricarda Kluge:
Ricarda Kluge ist die Unterstützerin von Anette Bourdon und Petra Groß.
Sie arbeitet bei Mensch zuerst.
• Sie übersetzt schwere Sprache in Leichte Sprache.
• Sie hilft Anita Kühnel und Petra Groß bei den Schulungen.
• Sie schreibt für das Projekt.
Antje Graf:
Antje Graf arbeitet im Büro von Weibernetz e.V.
Sie arbeitet auch für das Projekt „Frauen-Beauftragte in Einrichtungen“.
• Sie macht die Verwaltung für das Projekt.
• Sie macht die Abrechnung für das Projekt.
• Sie verschickt die Briefe vom Projekt.
Brigitte Sellach und Uta Enders-Dragässer:

Sie sind Wissenschaftlerinnen.
Sie arbeiten bei einem Verein:
„GSF e.V.“.
Das heißt:
Gesellschaft für
sozialwissenschaftliche
Frauen- und Genderforschung.
• Sie schauen nach, ob das Projekt gut ist.
• Ob sich für die Frauen in Einrichtungen etwas geändert hat.
• Sie schreiben es auf.
• Sie beraten die Frauen im Projekt.