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(fpd) Die "Politische Interessenvertretung behinderter Frauen im Weibernetz e.V." hat die Bundesregierung aufgefordert, "zügig ein umfassendes und wirkungsvolles Antidiskriminierungsgesetz vorzulegen und zu verabschieden". Gegenwärtig, so die Sprecherin Martina Puschke, werde in der Öffentlichkeit viel über die "Zielgruppenbestimmung des Gesetzes" diskutiert. Wörtlich sagte sie: "Nach wie vor ist unklar, ob ein Gesetz für behinderte und alte Menschen gelten wird. Dass es auch für Lesben und Schwule gelten wird, ist sehr unwahrscheinlich. Wir werden jedoch kein Gesetz bejubeln, dass Benachteiligungen für bestimmte Gruppen zulässt."
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